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	<title>Romane Archives | Johanna Brenne</title>
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	<description>Phantastische Geschichten</description>
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		<title>Rezension: Die Schwerthexe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 06:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat mir der zweite Band der Reihe um den zaubernden Schreiner Monty Schuster gefallen? Etwas mehr als ein Jahr nach dem Erscheinen des ersten Bands, „Der Jarlesplitter“, legt David Kramm nach: „Die Schwerhexe &#8211; Die zweite Forschungsreihe des Montreal Schuster“ lässt die Leser wieder in die Abenteuer des zaubernden Schreiners tauchen. Falls du den [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie hat mir der zweite Band der Reihe um den zaubernden Schreiner Monty Schuster gefallen?</h3>				</div>
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									<p>Etwas mehr als ein Jahr nach dem Erscheinen des ersten Bands, „Der Jarlesplitter“, legt David Kramm nach: „Die Schwerhexe &#8211; Die zweite Forschungsreihe des Montreal Schuster“ lässt die Leser wieder in die Abenteuer des zaubernden Schreiners tauchen.</p><p>Falls du den ersten Teil noch nicht kennst, würde ich dir raten, damit anzufangen. Zwar gibt der Autor an vielen Stellen kleine Erinnerungsstützen, so dass man theoretisch auch direkt mit Teil 2 einsteigen könnte, aber runder ist das Lese-Erlebnis natürlich mit dem Wissen von Band 1 im Hinterkopf. Außerdem ist „Der Jarlesplitter“ ein großes Lesevergnügen, dass man sich ruhig gönnen kann. (Neugierig? <a href="https://johannabrenne.net/rezension-der-jarlesplitter/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> findest du meine Rezi zum „Jarlesplitter“ und <a href="https://johannabrenne.net/autor-interview-mit-david-kramm/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong> </a>mein Interview mit dem Autor David Kramm.</p><p> </p><p>Jetzt aber zu Teil 2:</p><p>„Die Schwerthexe“ verbindet wie schon „Der Jarlesplitter“ eine coole Urban-Fantasy-Story mit Elementen klassischer Abenteuergeschichten. Ein Segelschiff samt Klabautermann, ein geheimnisvoller Auftrage, eventuell ein Schatz? Dazu eine bunt gemischte Truppe von Abenteurern, einige von ihnen alte Bekannte  aus dem ersten Band: Neben dem zaubernden Schreiner Montreal Schuster (genannt „Monty“), treffen wir wieder auf Natascha, Tanya, Raban und Hugo den Klabautermann. Auch Montys Arbeitskollegen und seine Familien haben kurze Auftritte (allerdings bleiben die zu Hause in Köln.)</p><p> </p><p>Der Held Monty ist immer noch gemütlich und eigentlich gar nicht scharf auf Abenteuer. Aber die erste Reise auf dem magischen Forschungsschiff „Falsification“ hat ihm (trotz einiger unvorhergesehener Vorkommnisse) doch so gut gefallen, dass er sich tatsächlich als neuer Schiffshüter hat anstellen lassen. In dieser Funktion begleitet er eine neue Forschungsreise zu einem geheimnisvollen Ort. Vom Beruf Schreiner mit magischen Fähigkeiten, ist Monty natürlich wie geschaffen für einen Posten auf einem alten Segelschiff. Die gefährlicheren Aspekte der Reise hätte er wieder mal lieber ausgeklammert &#8211; aber wieder einmal wird er nicht gefragt. Monty ist ein waschechter Held wider Willen. Aber wenn es nötig ist, können seine Freunde und Forschungskollegen natürlich auf ihn zählen. Auch wenn nicht alles, was er versucht, ganz so funktioniert, wie er es sich vorgestellt hat.</p><p> </p><p>Die Welt des Romans ist unsere, aber mit magischen Aspekten. Zauberer und Hexen leben Seite an Seite mit Normalbürgern, halten ihre Fähigkeiten aber bevorzugt aus dem Rampenlicht. Bei großflächigen magischen Entgleisungen kommt eine spezielle Behörde in Aktion: zum Aufräumen von Dingen und Erinnerungen. Allerdings wird im Laufe des Romans angedeutet, dass gewisse Strömungen in der magischen Welt mehr Öffentlichkeit durchaus zugeneigt sind. Ob und wie das zu Konflikten führt, wird sich wohl noch zeigen.</p><p> </p><p>Der Autor erzählt Montys zweites Abenteuer wieder mit viel Augenzwinkern und streut schöne Anspielungen auf bekannte fantastische Werke ein. Der Roman lässt sich angenehm und leicht lesen, die Beschreibungen sind wunderschön &#8211; ich verrate jetzt nicht, was und wo. Wie schon im ersten Buch baut sich die Spannung langsam auf und erwischt einen als Leser dann doch eiskalt. Gerade wenn man denkt … aber das verrate ich nicht.</p><p> </p><p>Ich hatte wieder viel Spaß beim Lesen! Eindeutige Lese-Empfehlung für alle Fans von Urban Fantasy und von Helden, die nicht strahlend und siegessicher durch die Welt stiefeln, sondern nachdenklich und zweifelbehaftet.</p><p>Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, verweist aber wieder auf einen folgenden Teil. Es geht also weiter! Ich freu mich jetzt schon auf Band 3!</p><p> </p><p>—</p><p>Soviel zu meinen Lese-Eindrücken. Wenn du jetzt neugierig geworden bist. „Die Schwerhexe“ gibt es (wie auch den „Jarlesplitter“) als Taschenbuch und E-Book überall dort, wo du Bücher kaufst. Oder direkt im Shop des Verlags Realm &amp; Rune, <a href="https://realm-and-rune.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier.</strong></a></p><p> </p><p>Ich geh jetzt mal weiterlesen. Die Welt ist voller wunderbarer Bücher! &#8211; Und ja, auch weiterschreiben. Schließlich möchte ich dazu beitragen, dass es noch mehr werden!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Darf ich vorstellen: Das Ensemble</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:47:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mond von Yazahaan]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige Figuren aus meinem Roman „Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ Ich finde, es ist höchste Zeit, die Figuren aus meinem Roman &#8222;Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73&#8220; vorzustellen! (Allgemeine Infos über meinen Roman findest du hier.) Über die Hauptfigur Casdan habe ich schon ab und an etwas geschrieben (vor allem hier auf [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Einige Figuren aus meinem Roman „Der Mond von Yazahaan - Problem 73“</h3>				</div>
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									<p>Ich finde, es ist höchste Zeit, die Figuren aus meinem Roman &#8222;Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73&#8220; vorzustellen! (Allgemeine Infos über meinen Roman findest du <a href="https://johannabrenne.net/der-mond-von-yazahaan/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.) Über die Hauptfigur Casdan habe ich schon ab und an etwas geschrieben (vor allem <a href="https://www.instagram.com/johannabrenne/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> auf Instagram), aber es wird höchste Zeit, auch die anderen vorzustellen. Oder zumindest einige der anderen. Sozusagen die „Big Five“.</p><p> </p><p>Also Leute, ab ins Rampenlicht, verbeugen, los geht’s:</p><p> </p><p>CASDAN</p><p>Casdan ist die Hauptfigur es Roman, aus seiner Sicht wird ein großer Teil der Geschichte erzählt. Er ist ein junger Wissenschaftler am Raketentforschungszentrum von Yazahaan. Kommt aus eher bescheidenen Verhältnissen und hat keine Familie mehr. Nerd. Schüchtern. Aufrichtig. Idealistisch. Kann Arroganz und Wichtigtuerei genauso wenig leiden wie Lug und Betrug. Sein großer Traum ist es, dass die Rakete endlich fliegt.</p>								</div>
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									<p>NEBLIS</p><p>Man könnte ihn die zweite Hauptfigur nennen, denn er spielt eine wichtige Rolle. Neblis ist Astronautenanwärter und gehört zur Spitze der Gesellschaft. Man könnte auch sagen, seine Familie <em>ist</em> die Spitze der Gesellschaft. Er genießt durchaus seine Privilegien, kümmert sich aber im Prinzip nicht um Dinge wie Hierarchie und Abstammung. Den elitären Anspruch seiner Mutter empfindet er als Last. Neblis ist intelligent, aber ein bisschen faul. Alles deutet darauf hin, dass er als erster Astronaut in die Rakete steigen wird, falls die jemals fertig ist. Er selbst ist allerdings überhaupt nicht scharf darauf. Seine einzige wirkliche Leidenschaft: Milchkaffee.</p><p> </p><p>FOSSI:</p><p>Casdans bester Freund, mit dem er sich eine Wohnung teilt. Fossi ist Angestellter im Finanzministerium, kann wunderbar mit Zahlen umgehen, brennt aber in Wahrheit für Literatur und Geschichte. Aufmüpfig, unkonventionell, mit lockerer Zunge. Hält gar nichts von dem ganzen Theater um die Rakete &#8211; eine Tatsache, die er aber Casdan zuliebe nicht so oft erwähnt.</p><p> </p><p>RODAK:</p><p>Premierminister von Yazahaan. Sieht sich als Diener des Staats, Beschützer der Stabilität, Lenker des Volkes. Die Sicherheit und Ruhe des Staats geht ihm über alles. Wirklich alles. Scharfsinnig, unerbittlich, hat seine Minister (und das ganze Land) völlig im Griff.</p><p> </p><p>IRA:</p><p>Eine Wisschenschaftlerin, die Casdan vielleicht helfen kann, endlich die Rakete in den Griff zu bekommen. Wohnt an einem Ort, den es offiziell nicht gibt. Blitzgescheit, temperamentvoll, abenteuerlustig &#8211; und ausgesprochen hübsch, findet zumindest Casdan. Ira lässt sich so schnell nichts vormachen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p> </p><p>Das wären die wichtigsten Akteure in meinem Roman. Außerdem kommen noch vor: Kollegen und Vorgesetzte von Casdan, die Eltern von Neblis, Mitglieder der Regierung, Mitglieder eines Clubs, den es offiziell nicht gibt, und einige Leute, die am selben nicht-existenten Ort wohnen wie Ira. Dazu noch die üblichen namenlosen Statisten.</p><p> </p><p>Neugierig geworden? Dann schau gerne auf meiner speziellen <a href="https://johannabrenne.net/der-mond-von-yazahaan/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Yazahaan-Seite</strong></a> vorbei und hol dir alle Infos.</p><p>Meinen Roman gibt es als E-Book und Taschenbuch entweder direkt beim <a href="https://realm-and-rune.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Verlag Realm &amp; Rune</strong></a> oder in allen gängigen Shops.</p><p>Hier auf dem Blog geht es demnächst mit einer Rezension weiter, wenn ich das Buch rechtzeitig ausgelesen habe. Was für ein Buch? Das verrate ich nicht &#8211; aber es ist der zweite Band einer Reihe, die ich sehr mag!</p><p> </p><p>Bis bald!</p><p> </p>								</div>
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		<title>Der Zauber der ersten Romanveröffentlichung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Autorinnenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mond von Yazahaan]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Roman ist erschienen! Er ist da! Mein Roman-Debüt „Der Mond von Yazhaan &#8211; Problem 73“ (alle Infos samt Klappentext findest du hier) ist erschienen! Nach langem Schreiben und Überarbeiten, vielen Versuchen, einen Verlag zu finden. Nach dem Unterschreiben des Vertrags bei Realm &#38; Rune, dem Lektorat, Korrektorat, Cover. So viele Schritte, große und kleine. [&#8230;]</p>
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									<p>Er ist da! Mein Roman-Debüt „Der Mond von Yazhaan &#8211; Problem 73“ (alle Infos samt Klappentext findest du <strong><a href="https://johannabrenne.net/der-mond-von-yazahaan/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>) ist erschienen! Nach langem Schreiben und Überarbeiten, vielen Versuchen, einen Verlag zu finden. Nach dem Unterschreiben des Vertrags bei <a href="https://realm-and-rune.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Realm &amp; Rune</strong></a>, dem Lektorat, Korrektorat, Cover. So viele Schritte, große und kleine. Was für eine Reise!</p><p> </p><p>Am 28.03. habe ich mit kräftiger Unterstützung der AutorenBubble auf Instagram das Cover meines Romans enthüllt, am 07.04. war dann offizieller Veröffentlichungstag. Wie schon beim CoverRelease habe ich erleben dürfen, wie wunderbar das Netzwerk in der BookBubble sein kann: Mein Roman war gefühlt überall. In Bildbeiträgen, Story-Posts, Filmchen. Er wurde geteilt, kommentiert, mit Herzchen überschüttet. Und diese kleine Autorin fühlte sich von einer Welle von Unterstützung und Sympathie getragen. Ich weiß, dass Social Media seine dunklen Seiten hat, aber mein BuchRelease war eindeutig hell. Strahlend.</p><p> </p><p>Mein Buch ist da. Ich weiß, dass es in der Fülle der Bücher, die jeden Augenblick erscheinen, ein unbedeutendes Sandkorn ist. Aber es ist mein Sandkorn. Und seit Dienstag ist es real.</p><p> </p><p>Vielleicht findet es in den kommenden Wochen und Monaten ein paar Menschen, denen es etwas bedeutet: Ein paar schöne Lesestunden, Mitfiebern mit der Hauptfigur Casdan, ein kleines bisschen Nachdenken oder eine Anregung.</p><p> </p><p>Ich möchte mich jedenfalls hier bedanken: bei allen, die mit mir an meine Geschichte geglaubt haben und mich dabei unterstützt haben, sie in die Welt zu bringen.</p><p> </p><p>Falls du jetzt neugierig auf meinen Roman geworden bist: „Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ ist als Taschenbuch und E-Book überall erhältlich. (Hinweis am Rande: Momentan gibt es das E-Book nur beim Verlag, aber das sollte sich bald ändern!)</p><p>Hier ein paar Links:</p><p><a href="https://realm-and-rune.de/produkt/problem-73-der-mond-von-yazahaan-taschenbuch/" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ als Taschenbuch beim Verlag</strong></a></p><p><a href="https://realm-and-rune.de/produkt/der-mond-von-yazahaan-problem-73-ebook/" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ als E-Book beim Verlag</strong></a></p><p><a href="https://www.amazon.de/Mond-von-Yazahaan-Problem-73/dp/3690260639/" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ bei Amazon</strong></a></p><p><a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1079020165" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ bei Thalia</strong></a></p><p><a href="https://buchshop.bod.de/der-mond-von-yazahaan-johanna-brenne-9783690260633" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ bei BoD</strong></a></p><p> </p><p>Das Abenteuer geht aber weiter! Denn „Problem 73“ ist der erste Teil meines Romans. Der zweite und abschließende Teil folgt nach heutiger Planung Ende Mai.</p><p>Bleib gerne dabei!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Bald da: Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 12:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Autorinnenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein letztes Update vor der Veröffentlichung meines Debütromans Im Sommer 2013 hatte ich die erste Idee zu „Der Mond von Yazahaan“. 13 Jahre später erscheint nun mein Roman. Was für eine Reise! Da soll noch einer behaupten, „13“ wäre keine Glückszahl!   Im Beitrag „Casdans Reise zur Veröffentlichung“ letzten September, hatte ich von der Verlagssuche [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein letztes Update vor der Veröffentlichung meines Debütromans</h3>				</div>
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									<p>Im Sommer 2013 hatte ich die erste Idee zu <a href="https://johannabrenne.net/der-mond-von-yazahaan/" target="_blank" rel="noopener">„Der Mond von Yazahaan“</a>. 13 Jahre später erscheint nun mein Roman.</p><p>Was für eine Reise! Da soll noch einer behaupten, „13“ wäre keine Glückszahl!</p><p> </p><p>Im Beitrag <a href="https://johannabrenne.net/casdans-reise-zur-veroeffentlichung/" target="_blank" rel="noopener">„Casdans Reise zur Veröffentlichung“</a> letzten September, hatte ich von der Verlagssuche und anderen kleinen Stolpersteinen erzählt. Was ist seit dem geschehen?</p><p> </p><p>Im Dezember bekam ich das Manuskript vom Lektorat zurück und habe gleich angefangen, die Änderungen durchzugehen. Dann musste ich wieder etwas warten, bis das Manuskript vom Korrektorat zurückkam: Die Korrekturen von Tippfehlern, Satzzeichen und solchen Dingen.</p><p> </p><p>Der nächste Schritt war das Cover. Da die ursprünglich vorgesehene Coverdesignerin sich nicht mehr gemeldet hat, hat schließlich jemand aus dem Verlagsteam die Sache übernommen. &#8211; Was soll ich sagen: Es ist wunderschön geworden, aber sieh selbst:</p>								</div>
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									<p>Zum Cover gehört natürlich auch der Klappentext:</p><p> </p><p><i>Eine fremde Welt.</i></p><p><i>Ein gemeinsames Ziel.</i></p><p><i>Ein junger Wissenschaftler und sein Traum.</i></p><p> </p><p><i>Im Superstaat Yazahaan arbeitet der junge Wissenschaftler Casdan unermüdlich an der Verwirklichung des Großen Ziels: Endlich eine Rakete zum Mond zu schicken, um die verlorene Kolonie zu erreichen. Die Rakete ist aber nicht nur oberstes Staatsziel, dem das gesamte Leben Yazahaans untergeordnet ist, sondern auch Casdans ganz persönlicher Traum, die Erfüllung eines alten Versprechens. Ein inoffizielles Projekt bringt ihn der Verwirklichung näher, zwingt ihn aber auch dazu, unangenehmen Wahrheiten ins Auge zu sehen.</i></p><p><i>Wird sich die Vergangenheit wiederholen oder findet Casdan einen Weg aus dem Dickicht der Lügen?</i><i></i></p><p> </p><p>Na, neugierig geworden?</p><p>Dann musst du nicht mehr lange warten: „Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ erscheint am 07.04. als Taschenbuch und E-Book! Du bekommst meinen Roman im Verlagsshop von Realm &amp; Rune oder überall dort, wo du dir sonst deine Bücher holst.</p><p>Wenn du jetzt gleich in Aktion treten möchtest: Im Verlagsshop kannst du das Buch bereits vorbestellen &#8211; <strong><a href="https://realm-and-rune.de/produkt/problem-73-der-mond-von-yazahaan-taschenbuch/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p><p>Und was ist mit dem zweiten Teil, fragst du?</p><p>Der folgt bald, versprochen! Momentan klingt es nach Mai, aber wir werden sehen. Halte mir die Daumen!</p><p>Jetzt bin ich aber erstmal aufgeregt und glücklich, das Teil 1 bald erscheint!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension: Sweras &#8211; Durch Raum und Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 07:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie führt Susanne Sachs ihre Reihe &#8222;Sweras&#8220; weiter? Ein Jahr nach dem ersten Teil, „Sweras &#8211; Von zwei blauen Welten“, ist nun der zweite Teil der Science-Fiction-Reihe von Susanne Sachs erschienen: „Sweras &#8211; Durch Raum und Zeit“. Ich war schon sehr neugierig, wie es weitergeht! Spoiler-Alarm: Wenn du den ersten Teil der Reihe noch nicht [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie führt Susanne Sachs ihre Reihe "Sweras" weiter?</h3>				</div>
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									<p>Ein Jahr nach dem ersten Teil, „Sweras &#8211; Von zwei blauen Welten“, ist nun der zweite Teil der Science-Fiction-Reihe von Susanne Sachs erschienen: „Sweras &#8211; Durch Raum und Zeit“. Ich war schon sehr neugierig, wie es weitergeht!</p><p>Spoiler-Alarm: Wenn du den ersten Teil der Reihe noch nicht kennst, lies statt dieser Rezension lieber die Rezension zu Teil 1, du findest sie <a href="https://johannabrenne.net/rezension-sweras-von-zwei-blauen-welten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>. Außerdem gibt es noch ein Interview mit der Autorin, <a href="https://johannabrenne.net/autorinnen-interview-mit-susanne-sachs/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p><p> </p><p>Bist du noch da? Dann los:</p><p> </p><p><b>Das Genre:</b><b></b></p><p>„Sweras &#8211; Durch Raum und Zeit“ ist ein Soft-Science-Fiction-Roman. Das heißt, du wirst hier nicht mit technischen Details überschüttet, sondern der Schwerpunkt liegt auf den Figuren, ihren Konflikten und der Welt. Letzteres ist besonders spannend, denn Paula und ihre Tochter Theresa befinden sich nun auf dem swerasischen Raumschiff „Linsus“ auf dem Weg nach Sweras, der Heimat von Paulas Ehemanns Klet.</p><p> </p><p><b>Die Heldin:</b><b></b></p><p>Anders als in vielen Romanen ist die Heldin hier eine Frau in den sogenannten mittleren Jahren. Sie weiß, was sie will, hat eine erwachsene Tochter und einen Beruf &#8211; den sie aber auf der Erde zurückgelassen hat. Aber ihr Wissen als Ärztin wird auch auf dem fremden Raumschiff öfter gebraucht, als ihr lieb ist. Völlig gefestigt und in sich ruhend ist Paula allerdings nicht: Schließlich befindet sie sich auf einer Reise ins Ungewisse, muss die für sie neuen Bräuche der Sweraser navigieren und stellt sich zwischendurch immer wieder die Frage: Was, wenn etwas schief geht? Denn das Weltall ist groß und die Reise alles andere als Routine.</p><p> </p><p><b>Die Handlung:</b><b></b></p><p>Womit wir beim Plot wären. Paulas Ehemann Klet (aus dessen Perspektive auch einige Kapitel erzählt werden), Kapitän des Raumschiffs, hat alle Hände voll zu tun, seine Besatzung und seine Familie sicher nach Hause zu bringen. Denn, wir erinnern uns, die „Linsus“ war nicht ganz freiwillig länger auf der Erde. Der Rückweg nach Sweras ist selbst ohne Komplikationen keine leichte Reise. Und natürlich gibt es Komplikationen, schließlich sind wir in einem Roman! Was genau schief zu gehen droht (oder tatsächlich schief geht?) werde ich hier aber nicht verraten.</p><p> </p><p><b>Die Welt:</b><b></b></p><p>Der Roman startet auf der „Linsus“ &#8211; ob und wann Sweras erreicht wird, werde ich hier nicht verraten. Das Leben auf dem Raumschiff ist aber schon ein schöner Spiegel der fremden Kultur. Die Autorin hat das Raumschiff liebevoll und detailreich beschrieben. Paula und ihre Tochter lernen durch den Alltag an Bord stückweise swerasische Bräuche kennen. Gleichzeitig steuern sie auch ein bisschen „Erde“ bei.</p><p>Eine Besonderheit sind die sprachlichen Eigenheiten der Sweraser. Da in ihrer Kultur Wasser eine bedeutende Rolle spielt, hat die Autorin dazu passende Redewendungen erfunden, die mir schon im ersten Teil aufgefallen sind. Jetzt im zweiten Teil sind diese besonderen Phrasen und Metaphern noch stärker präsent, was den Leser noch mehr in die Kultur eintauchen lässt. Ich hätte Lust, diese Wendungen auch mal auszuprobieren &#8230;</p><p> </p><p><b>Mein Fazit:</b><b></b></p><p>Ich war schnell wieder in der Geschichte drin und habe mich gefreut, Figuren aus dem ersten Teil wiederzufinden, auch wenn nicht alle gleich viel „Bühnenzeit“ bekommen. Die Autorin schafft es, Spannung ohne große Action-Szenen zu erzeugen, was mir sehr gut gefallen hat. In der zweiten Hälfte des Buches beginnt man sich zu fragen: Werden sie es schaffen? Werden wir Sweras sehen? &#8211; Die Antwort darauf verrate ich hier nicht. Nur soviel: Es wird einen dritten Teil geben.</p><p> </p><p>Von mir eine klare Leseempfehlung für alle Freunde von optimistischer Science-Fiction, die gerne in fremde Kulturen eintauchen.</p><p>Neugierig geworden? Die Reihe &#8222;Sweras&#8220; gibt es als E-Book und Taschenbuch überall dort, wo du Bücher kommst!</p><p> </p><p>Bis bald!</p><p> </p>								</div>
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		<title>Die Antagonistin hat das Wort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 08:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview mit Lucille aus dem Roman „Erträumt &#8211; Das verbotene Buch“ von Jasmin Engel: Heute habe ich etwas ganz Besonderes für dich: Ein Interview mit einer Figur aus dem zweiten Teil der Dilogie „Erträumt“ von Jasmin Engel. Und nicht nur irgendeine Figur, sondern die Gegenspielerin der Hauptfigur Rain. „Die Böse“ also, auch wenn sie [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein Interview mit Lucille aus dem Roman „Erträumt - Das verbotene Buch“ von Jasmin Engel:</h3>				</div>
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									<p>Heute habe ich etwas ganz Besonderes für dich: Ein Interview mit einer Figur aus dem zweiten Teil der Dilogie „Erträumt“ von Jasmin Engel. Und nicht nur irgendeine Figur, sondern die Gegenspielerin der Hauptfigur Rain. „Die Böse“ also, auch wenn sie selbst das ganz anders sieht.</p><p> </p><p>Kurz zum Kontext: „Erträumt“ ist ein Dark-Fantasy-Roman in zwei Teilen von Jasmin Engel. Teil 1, „Die Nächte des Schicksal“, sind 2025 erschienen, Teil 2, „Das verbotene Buch“, ist noch ganz frisch, vom Februar 2026. Falls du dich erinnerst: Ich hatte die Autorin letztes Jahr hier für ein Interview zu Gast, danach gab es auch eine Rezension zu Teil 1. (Zum Nachlesen: Das Interview findest du <a href="https://johannabrenne.net/autorinnen-interview-mit-jasmin-engel/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>, die Rezension <a href="https://johannabrenne.net/rezension-ertraeumt-naechte-des-schicksals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>. Wenn du möchtest, lies gerne dort nach und komm dann zurück für das Interview mit Lucille!</p><p> </p><p>Und noch eine Mini-Warnung: Normalerweise spoilere ich hier auf dem Blog nicht, aber da es sich bei „Das verbotene Buch“ um den zweiten Teil handelt, werden ab jetzt doch einige Dinge aus Teil 1 erwähnt.</p><p> </p><p>Hier ist der Klappentext zu Teil 2:</p><p><i>„Nimm dich in Acht vor deiner Vorstellungskraft – sie kann die Welt retten, aber auch ins Chaos stürzen.</i></p><p><i>Ihre Erzfeindin hat Rain den Krieg erklärt. Auch Silas, Elisha und die beiden Hunde Polly und Bruno leben nun in beständiger Gefahr.</i></p><p><i>Beide Lager befinden sich auf der Jagd nach dem geheimnisvollen Buch des Weltenwechsels. Wenn Rain und ihre Gefährten das Artefakt nicht vor ihren Gegnern finden und zerstören können, droht eine nie dagewesene Katastrophe: Durch ein verbotenes Ritual wird das Diesseits zum Jenseits und umgekehrt. Die Lebenden werden sterben und die Toten wieder leben.</i></p><p><i>Welche Opfer sind Rain und Silas bereit zu bringen, um das Schlimmste zu verhindern?“</i><i></i></p><p> </p><p>Klingt spannend, oder? Dann widmen wir uns jetzt mal besagter „Erzfeindin“ Lucille, die schon ganz ungeduldig von einem Bein aufs andere tritt.</p><p> </p><p><b>Johanna:</b><b></b></p><p>Willkommen Lucille, danke, dass du bereit bist, mir ein paar Fragen zu beantworten.</p><p>Erstmal muss ich gestehen, dass ich etwas verwirrt bin. Du nennst dich Lucille, aber früher war dein Name Maya, oder?</p><p><b>Lucille:</b><b></b></p><p>Hallo … Zunächst mal möchte ich betonen, dass ich wenig Zeit habe. Wir müssen das Buch des Weltenwechsels unbedingt vor den anderen finden! Um auf deine Frage zurückzukommen: Rain hat mich früher Maya genannt. Das zählt also nicht. Lucille ist mein richtiger Name, denn ich mag ihn und habe ihn selbst gewählt.</p><p> </p><p><b>Johanna:</b><b></b></p><p>Wie würdest du dein Wesen beschreiben? Dass du sehr gut aussiehst, weiß jeder, der Band 1 von „Erträumt“ gelesen hat.</p><p><b>Lucille:</b><b></b></p><p>Jeder außer dieser verfluchten Rain, die mir schon mal gesagt hat, ich sehe wie ein Luxus-Flittchen aus. Ihr komischer Wanderprediger hat auch noch dazu genickt. (Lucille schnaubt wütend.) Nach meinem Wesen hast du gefragt? Ich würde mich als genial, großzügig und wagemutig beschreiben.</p><p> </p><p><b>Johanna:</b><b></b></p><p>Rain und du kennt euch schon lange. Wenn ich das richtig verstanden habe, seid ihr sogar Freundinnen gewesen. Aber inzwischen seid ihr Feindinnen?</p><p><b>Lucille:</b><b></b></p><p>Wir waren tatsächlich jahrelang beste Freundinnen, auch wenn ich das heute nicht mehr verstehen kann. Durch ihre ignorante, selbstgefällige Art ist Rain nicht nur daran Schuld, dass unsere Freundschaft in die Brüche ging, sondern auch, dass wir nun Feindinnen sind.</p><p> </p><p><b>Johanna:</b><b></b></p><p>Deine ersten Aufeinandertreffen mit Rain in der Traumwelt war aber nicht unfreundlich. Du hast sie sogar aus einer Falle befreit. Was hat den Ton zwischen euch verändert?</p><p><b>Lucille:</b><b></b></p><p>Wenn ihr oder auch Rain selbst wirklich denkt, ich hätte sie damals aus der Fall befreit, um hilfsbereit zu sein und da wir einst Freundinnen waren, irrt ihr euch gewaltig. Ich wollte sie lediglich über meine wahren Gefühle ihr gegenüber täuschen und sie in falscher Sicherheit wiegen.</p><p> </p><p><b>Johanna:</b><b></b></p><p>Ich habe den Eindruck, ein nicht unwichtiger Faktor eurer Feindschaft ist Silas. Du hast versucht, Rains Freund zu verführen – warum?</p><p><b>Lucille:</b><b></b></p><p>Silas … Na ja, ich kann nicht leugnen, dass ich mich stark von ihm angezogen fühle. Auch wenn es mir so gar nicht gefällt, ist es wahrscheinlich, da er genauso eine Schöpfung von Rain ist wie ich. Vielleicht reizt mich jedoch auch die Unschuld, die er noch an sich hat, so besonders an ihm. Es tut mir fast leid, dass wir ihn opfern werden.</p><p> </p><p><b>Johanna:</b><b></b></p><p>Gibt es denn keine Möglichkeit, dich und Rain wieder zu versöhnen – oder zumindest ein Waffenstillstand? Den alten Zeiten zuliebe?</p><p><b>Lucille:</b><b></b></p><p>Diese alten Zeiten sind längst vorbei. Aber ich glaube, wenn Rain sich einmal aufrichtig bei mir entschuldigen würde dafür, dass sie mich damals im Stich gelassen hat, könnten wir zumindest darüber sprechen. Sie müsste dann allerdings schon akzeptieren, dass ich den Weltenwechsel einleiten werde. Ohne das geht es nicht.</p><p> </p><p><b>Johanna:</b><b></b></p><p>Na dann – ich kann nicht wirklich sagen, dass ich dir viel Erfolg wünsche … Aber ich wünsche dir, euer Konflikt so aufgelöst wird, dass ihr beide damit leben könnt.</p><p><b>Lucille:</b><b></b></p><p>Danke … (Nachdem sie das leise gesagt hat, dreht sie sich sofort um und eilt davon.)</p><p> </p><p>So, das war Lucille. Sie ist schon ziemlich speziell …</p><p>Wenn du jetzt neugierig auf die „Erträumt“-Reihe geworden bist, dann schau gerne bei <a href="https://realm-and-rune.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Realm &amp; Rune</strong></a> vorbei! Die Bücher gibt es im Verlagsshop, aber auch im Buchhandel und online. Die Website der Autorin findest du <a href="https://www.jasmin-engel.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p><p>In zwei Wochen gibt es hier dann eine Rezension zu „Erträumt &#8211; Das verbotene Buch“!</p><p>Ich sehe dich dann gerne wieder hier!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension: Das Spiel der Batya</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 08:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie liest sich der zweite Roman über Vito vom Planeten Rigas? Vor zwei Wochen habe ich hier eine Rezension zu „Die Aliens auf Rigas“ von Nova K. Mayer mit dir geteilt. Heute widme ich mit dem zweiten Roman der Autorin. „Das Spiel der Batya“ ist kürzlich als E-Book erschienen, das Taschenbuch folgt am 14.02.2026 Wenn [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie liest sich der zweite Roman über Vito vom Planeten Rigas?</h3>				</div>
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									<p>Vor zwei Wochen habe ich hier eine Rezension zu „Die Aliens auf Rigas“ von Nova K. Mayer mit dir geteilt. Heute widme ich mit dem zweiten Roman der Autorin. „Das Spiel der Batya“ ist kürzlich als E-Book erschienen, das Taschenbuch folgt am 14.02.2026</p><p>Wenn du „Die Aliens auf Rigas“ noch nicht kennst, schau gerne bei der letzten Rezension vorbei, du findest sie <a href="https://johannabrenne.net/rezension-die-aliens-auf-rigas/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p><p>Egal, ob die „Die Aliens auf Rigas“ schon gelesen hast oder nicht, lies gerne weiter, denn „Das Spiel der Batya“ kann für sich allein gelesen werden.</p><p> </p><p><span class="Apple-converted-space"> </span><b>Genre und Welt:</b><b></b></p><p>„Das Spiel der Batya“ ist ein Science-Fiction-Roman für Jugendliche ab 16 und Erwachsene. Im Vergleich zu „Die Aliens auf Rigas“ (ab 14) ist er etwas dystopisch-düsterer: Kein Wunder, der größte Teil der Geschichte spielt auf der ziemlich zerstörten Erde.</p><p>Am Anfang erhascht man ein paar Einblicke in das Leben auf Rigas, der einzigen Kolonie der Erde. Die Gesellschaft hier ist eher harmonisch, was einen starken Kontrast zur Erde darstellt: Die Erdoberfläche ist unbewohnbar, es halten sich nur wenige unterirdische Siedlungen, in denen jedoch Mangel an allem herrscht. Der Großteil der Bevölkerung lebt auf fliegenden Städten, regiert von Herrscherfamilien, die nach Belieben schalten und walten. Hier ist die Technologie weit fortgeschritten, so gibt es z.B. eine mächtige KI, die den Menschen das Leben erleichtert.</p><p>Es ist interessant zu sehen, was die Autorin aus der Erde gemacht hat. Eine Karte im Buch erleichtert die Orientierung &#8211; denn obwohl die Handlung in Europa spielt, ist nichts von dem übrig, was wir heute kennen. Mehr will ich hier nicht verraten. Entdecke es selbst!</p><p> </p><p><b>Die Figuren:</b><b></b></p><p>Die Hauptfigur ist &#8211; wie schon im ersten Buch &#8211; Vito, der inzwischen 21 Jahre alt ist und für die Space Agency arbeitet. Er ist immer noch ein sehr optimistischer, positiver Charakter, auch wenn es ihm die Geschehnisse der Geschichte nicht leicht machen. Neben einigen Kollegen Vitos aus der Space Agency lernen wir im Laufe der Geschichte auch Bewohner der Erde kennen. Hier sieht man einen deutlichen Unterschied zwischen den Figuren aus der „Air City“ und denen aus den unterirdischen Siedlungen, natürlich bedingt durch die  Lebensumstände.</p><p> </p><p><b>Der Plot:</b></p><p>Völlig überraschend erreicht ein Hilferuf der Erde den Planeten Rigas. Die Space Agency entsendet eine Hilfsmission, an der auch der junge Vito beteiligt ist. Dadurch wird nicht nur sein Traum wahr, ins Weltall zu reisen, sondern er hofft auch, auf der Erde seine totgeglaubte Mutter zu finden.</p><p>Allerdings verläuft die Mission alles andere als nach Plan. Statt auf der Oberfläche zu landen wird das Raumschiff von einer Air City abgefangen. Die dortige Herrscherfamilie verhält sich feindselig und will die Crew für ihre Zwecke einspannen. Besonders skrupellos ist die Herrschertochter Trissa, die es auf Vito abgesehen hat. Und was hat es wirklich mit der mächtigen KI Batya auf sich, die angeblich so gut für die Menschen der Stadt sorgt? Immer mehr Abgründe tun sich auf, bis Vito schließlich die Flucht zur Oberfläche gelingt. Wird er dort Hilfe für die Crew finden? Und was hat Trissa wirklich vor?</p><p> </p><p><b>Fazit:</b><b></b></p><p>„Das Spiel der Batya“ ist ein spannender Science-Fiction-Roman mit düsteren Elementen. Die Autorin verzichtet auf leichte Lösungen, nicht alles geht gut aus. Das Ende ist … aber  lies selbst, es lohnt sich!</p><p> </p><p>Wenn du jetzt neugierig auf Vito geworden bist, dann findest du „Das Spiel der Batya“ als E-Book <a href="https://amzn.eu/d/a9qwJpt" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier bei Amazon</strong></a> und ab 14.02. als Taschenbuch überall, wo du Bücher kaufst. Oder schau auf der <a href="https://www.nova-k-mayer.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Website der Autorin Nova K. Mayer</strong></a> vorbei, dort findest du alle Infos. (Falls du zuerst noch „Die Aliens auf Rigas lesen möchtest: Das Buch gibt es als E-Book oder Taschenbuch auf allen gängigen Plattformen)</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension: Die Aliens auf Rigas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spannende Science Fiction mit sympathischem Held und coolen Aliens! Im letzten Blog-Beitrag habe ich mit der Autorin Nova K. Mayer gesprochen &#8211; unter anderem über ihren Science-Fiction-Roman „Die Aliens auf Rigas“. (Das Interview zum Nachlesen findest du hier). Heute gibt es nun die Rezension dazu.   Genre und Welt: „Die Aliens auf Rigas“ ist ein [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Spannende Science Fiction mit sympathischem Held und coolen Aliens!</h3>				</div>
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									<p>Im letzten Blog-Beitrag habe ich mit der Autorin <strong><a href="https://www.nova-k-mayer.de" target="_blank" rel="noopener">Nova K. Mayer</a></strong> gesprochen &#8211; unter anderem über ihren Science-Fiction-Roman „Die Aliens auf Rigas“. (Das Interview zum Nachlesen findest du <a href="https://johannabrenne.net/autorinnen-interview-mit-nova-k-mayer/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>). Heute gibt es nun die Rezension dazu.</p><p> </p><p><b>Genre und Welt:</b><b></b></p><p>„Die Aliens auf Rigas“ ist ein Science-Fiction-Roman für Jugendliche ab 14 und Erwachsene. Die Geschichte spielt auf dem Planeten Rigas, wo sich die einzige Kolonie der Erde gebildet hat. Die Erde selbst wird nur am Rande erwähnt und als ziemlich unbewohnbar beschrieben, abgesehen von einer Station auf dem Mond und einigen fliegenden Städten. Die Gesellschaftsordnung auf Rigas hat utopische Züge und wirk am Anfang des Romans geradezu harmonisch. Energie ist Dank eines innovativen Verfahrens kein Problem, es gibt Arbeit und bescheidenen Wohlstand. Zwar werden auch Randgruppen erwähnt (eine Gang versucht am Anfang, den Protagonisten Vito auszurauben), aber als Leser hat man den Eindruck, dass die Zivilisation dort funktioniert. Der gesellschaftliche Friede wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als die Energieversorgung plötzlich ausfällt.</p><p> </p><p>Die Autorin hält eine angenehme Balance zwischen Erklären und Offenlassen: Sie beschreibt Details des alltäglichen Lebens, deutet an, wie die Gesellschaft aufgebaut ist, ohne sich in langen Info-Dumps zu verlieren. Da die Zivilisation der unseren nicht völlig fremd ist (immerhin stammen die Leute auf Rigas ja ursprünglich von der Erde), kann man sich als Leser problemlosleicht dazudenken.</p><p> </p><p><b>Die Figuren:</b><b></b></p><p>Wir folgen den Erlebnissen des 18jährigen Vito, der als Waise schon früh gelernt hat, selbständig zu sein. Er arbeitet in einer Aufbereitungsanlage, nimmt aber auch Flugstunden bei der Space Agency. Sein Traum ist es, ins Weltall zu fliegen. Allerdings hat er durch eine alte Verletzung eine Behinderung, welche die Umsetzung dieses Wunsches erschwert. Vito ist trotz seiner Vorgeschichte positiv, optimistisch und offen für Neues. Mir als Leserin war er auf Anhieb sympathisch. Seine hoffnungsvolle Grundeinstellung ist ein angenehmer Gegensatz zu anderen Figuren, die z.T. recht zynisch agieren, als die Lage auf Rigas ernst wird. Vito steht auch in schwierigen Situationen zu seinen Idealen von Fairness und gegenseitigem Respekt. Alle wichtigen Figuren entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und werden dadurch noch plastischer.</p><p>Die Aliens will ich hier nicht beschreiben, denn ein Teil des Zaubers dieses Romans besteht darin, langsam zu entdecken, was es mit den unbekannten Wesen auf sich hat. Nur soviel: Die Autorin hat eine bemerkenswerte Spezies geschaffen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p> </p><p><b>Der Plot:</b><b></b></p><p>Völlig aus dem Nichts wird Rigas von einem Energieausfall getroffen, der die Existenz der Kolonie bedroht. Schnell stellt sich heraus: Kein technisches Problem steckt dahinter, sondern eine fremde Spezies, die ebenfalls auf dem Planeten wohnt, ohne dass die Menschen es wussten. Vito schafft es, in das Team aufgenommen zu werden, das die fremde Spezies aufsuchen und herausfinden soll, was der Grund für den Angriff war.</p><p> </p><p>Der Kontakt mit den Planeten-Mitbewohnern macht schnell deutlich, dass diese die Menschen als Bedrohung ihrer eigenen Zivilisation ansehen. Vito sieht sich mit zunehmender Aggression von beiden Seiten konfrontiert: Niemand scheint den Konflikt friedlich lösen zu wollen. Zumindest nicht die Vertreter der oberen Etagen, denn Vito findet auch Verbündete, die wie er auf friedliche Koexistenz setzen. Die Frage ist: Wer wird sich durchsetzen? Und ist eine friedliche Koexistenz überhaupt möglich?</p><p> </p><p><b>Die Sprache:</b><b></b></p><p>Der Roman lässt sich flüssig lesen, technische Details werden zwar erwähnt, aber nicht bis ins Kleinste beschrieben, was ich als sehr angenehm empfunden habe, da mir die Figuren und die Handlung wichtiger sind. &#8211; Übrigens ist die Sprache der Aliens auch etwas ganz Besonderes!</p><p> </p><p><b>Fazit:</b><b></b></p><p>Ich habe „Die Aliens auf Rigas“ mit Vergnügen gelesen. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle Science-Fiction-Freunde, die gerne in fremde Welten tauchen und Freude an positiven Vibes haben!</p><p> </p><p>Wenn du jetzt Lust hast, im Kopf nach Rigas zu reisen und Vito kennenzulernen: „Die Aliens auf Rigas“ gibt es als eBook oder Taschenbuch überall dort, wo du deine Bücher bekommst. Auf der Website der Autorin findest du eine kostenlose Leseprobe, <strong><a href="https://www.nova-k-mayer.de/band-1---vito-vom-planeten-rigas/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>.</p><p> </p><p><b>Vorschau:</b><b></b></p><p>Die Geschichte ist abgeschlossen, aber es gibt inzwischen einen neuen Roman der Autorin: „Das Spiel der Batya“, in dem ebenfalls Vito die Hauptrolle spielt. Man kann diesen zweiten Band durchaus als Fortsetzung sehen, auch wenn es nicht nötig ist, „Die Aliens auf Rigas“ zu lesen, um ihn zu verstehen. „Das Spiel der Batya“ erscheint offiziell am 20.01. als eBook, am 14.01. als Taschenbuch. Hier schon mal das Cover als kleinen Vorgeschmack:</p>								</div>
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									<p>Ich durfte Band 2 schon lesen und kann schon mal verraten: Es wird noch spannender!</p><p> </p><p>Mehr dazu aber in zwei Wochen, dann gibt es hier auf dem Blog eine Rezension zu „Das Spiel der Batya“.</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension: Zweipfennigs geisterhafte Detektei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 08:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urban Fantasy trifft Krimi &#8211; gelungene Mischung, die Lust auf mehr macht! Nachdem ich im letzten Beitrag vor zwei Wochen mit dem Autor Felix Bartsch gesprochen habe (wer das Interview verpasst hat, findet es hier), gibt es heute wie versprochen eine Rezension zu seinem Roman-Debüt „Zweipfennigs geisterhafte Detektei“.   Genre und Welt: Der Roman bringt [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Urban Fantasy trifft Krimi - gelungene Mischung, die Lust auf mehr macht!</h3>				</div>
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									<p>Nachdem ich im letzten Beitrag vor zwei Wochen mit dem Autor Felix Bartsch gesprochen habe (wer das Interview verpasst hat, findet es <a href="https://johannabrenne.net/autoren-interview-mit-felix-bartsch/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>), gibt es heute wie versprochen eine Rezension zu seinem Roman-Debüt „Zweipfennigs geisterhafte Detektei“.</p><p> </p><p><b>Genre und Welt:</b><b></b></p><p>Der Roman bringt klassische Krimi (Noir) Vibes in ein humorvolles Urban Fantasy Setting, das noch dazu mitten in Deutschland, nämlich in Koblenz, spielt. Eine sehr gelungene Kombi, finde ich!</p><p>Die Welt, in der sich Rufus Zweipfennig, der Detektiv, bewegt, ist einerseits die normale Welt der Stadt Koblenz und deren umgrenzenden Gemeinden. Wer die Gegend kennt, wird seinen Spaß daran haben, Rufus durch die Straßen und Orte zu folgen. Man merkt deutlich, dass der Autor ebenfalls in der Gegend zu Hause ist.</p><p>Hinter der alltäglichen Fassade der Stadt an Rhein und Mosel verbirgt sich jedoch eine zweite Welt, die der Hexen und Hexer, inklusive möglicher Portale zu Geisterwelten. Dazu kommt noch ein kompletter Beamtenapparat, der Hexenzirkel, der wiederum sehr typisch deutsche Verwaltungsallüren hat, die jeder erkennen wird. Die Hexenwelt versucht, verborgen zu bleiben, was mitunter schwierig ist und besondere Maßnahmen erfordert. (Dazu hier nicht mehr, weil Spoilergefahr.)</p><p> </p><p><b>Die Figuren:</b><b></b></p><p>Wir treffen verschiedene Hexen und Hexer: vom Bürohengst bis zum verschrobenen Mentor, von der klugen Kräuter-Hexe mit Wurzeln im Osten bis zur kühlen Karriere-Hexe mit messerscharfem Verstand. Vor allem aber treffen wir Rufus Zweipfennig, die Hauptfigur. Er ist selbst Hexer, hat sich aber vom Hexenzirkel losgesagt und fristet ein eher ärmliches Dasein in seiner Detektei. Rufus ist Geisterjäger, eine seltene Profession, die aber außerhalb des Hexenzirkels nicht sehr gefragt ist. Außerdem ist er anti-autoritär, neugierig und eher unkonventionell, was seine Methoden angeht &#8211; völlig klar, dass er damit anecken wird. Ach ja, stur ist er auch noch.</p><p> </p><p><b>Der Plot:</b><b></b></p><p>Rufus hält sich mit seiner Detektei nur mühsam über Wasser, kann aber zumindest schalten und walten, ohne sich um die Regeln des Hexenzirkels kümmern zu müssen. Das ändert sich schlagartig, als er endlich wieder einen Auftrag erhält. Der Geist, mit dem er es zu tun bekommt, verhält sich komplett anders, als er nach Lehrbuch und Erfahrung sollte. Rufus will natürlich mehr über den seltsamen Geist herausfinden und steckt bald in einer Menge Schwierigkeiten. Der Hexenzirkel wird nämlich auf ihn aufmerksam, zudem gibt es offenbar Leute, die Rufus’ Nachforschungen unterbinden wollen. Nachdrücklich. &#8211; Und natürlich gibt es mehr als nur einen Geist.</p><p> </p><p><b>Der Humor:</b><b></b></p><p> „Zweipfennigs geisterhafte Detektei“ ist voll von schrägen Sprüchen samt Selbstironie des Helden. Auch Anspielungen an Genre-Klassiker kommen nicht zu kurz. Wobei das ganze nie zu überdreht wirkt, weil sich Spaß und Spannung gut die Waage halten.</p><p> </p><p><b>Fazit:</b></p><p><b></b>Ich mag Rufus! Der Held ist durch und durch sympathisch &#8211; nicht nur, weil er es mit übler Bürokratie zu tun bekommt. Seine Art, mit den Geistern umzugehen, macht ihn liebenswert, auch wenn er beim Umgang mit Menschen manchmal daneben haut. Die Geschichte ist spannend und flott erzählt, die Hinweise schön verstreut. Für alle, die mit Koblenz und Umgebung ein wenig vertraut sind, gibt es als Bonus ein schönes Wiedererkennen.</p><p> </p><p>„Zweipfennigs geisterhafte Detektei“ ist ein unterhaltsamer, spannender Fantasy-Krimi mit einem chaotischen Helden, der einem schnell ans Herz wächst. Ich freu mich schon auf den nächsten Fall!</p><p> </p><p>Bist du jetzt neugierig geworden und möchtest das Buch haben? Dann habe ich <a href="https://realm-and-rune.de/produkt/zweipfennigs-geisterhafte-detektei-taschenbuch/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier den Link zu Verlagsshop</strong></a> für dich! Du bekommst den Roman als eBook oder Taschenbuch aber auch überall, wo du sonst deine Bücher kaufst.</p><p> </p><p>Wie geht es hier auf dem Blog weiter? Im neuen Jahr, soviel kann ich verraten, geht es mit der Kombination Interview-Rezension weiter. Vorher gibt es aber noch einen Jahresrückblick und eine kleine Vorschau auf das, was ich mir für 2026 erhoffe bzw. vornehme.</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension Entgeistert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat mir Band 4 der dystopischen Reihe von Christoph Gschoßmann gefallen? Nach dem Autoren-Interview mit Christoph Gschoßmann (hier nachlesen) und der Rezension zu Band 3, „Entfesselt“ (hier nachlesen) gibt es heute eine Rezension zu Band 4, „Entgeistert“. Zur Erinnerung: die ersten beiden Teile sind „Entkörpert“ und „Entflammt“.   Die Premisse: Nachts trennen sich Körper [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie hat mir Band 4 der dystopischen Reihe von Christoph Gschoßmann gefallen?</h3>				</div>
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									<p>Nach dem Autoren-Interview mit Christoph Gschoßmann (<strong><a href="https://johannabrenne.net/autoren-interview-mit-christoph-gschossmann/" target="_blank" rel="noopener">hier nachlesen</a></strong>) und der Rezension zu Band 3, „Entfesselt“ (<strong><a href="https://johannabrenne.net/rezension-entfesselt/" target="_blank" rel="noopener">hier nachlesen</a></strong>) gibt es heute eine Rezension zu Band 4, „Entgeistert“. Zur Erinnerung: die ersten beiden Teile sind „Entkörpert“ und „Entflammt“.</p><p> </p><p><b>Die Premisse:</b><b></b></p><p>Nachts trennen sich Körper und Geist der Menschen voneinander, man wacht also jeden Morgen in einem anderen Körper auf &#8211; außer, man ist immun oder bekommt einen besonderen Trank, der das Körperreisen unterbindet.</p><p>(Falls du die ersten drei Teile noch nicht kennst: Lies hier besser nicht weiter, sondern beginn am Anfang der Serie! <a href="https://entkoerpert.de" target="_blank" rel="noopener"><b>Hier der Link</b></a> zur Website des Autors mit allen Infos!)</p><p> </p><p><b>Genre/Welt:</b><b></b></p><p>Der Autor baut seine dystopische Welt weiter aus. Man erfährt weitere Details zu der Gesellschaft in New York, die anders mit dem Phänomen des Körperreisens umgeht als die Einheit oder der Leuchtturm: im Vergleich erholsam freundlich &#8211; obwohl es auch dort Dinge gibt, die bestenfalls problematisch sind. Auch in der Einheit verändern sich Dinge, allerdings nicht unbedingt zum Besseren.</p><p> </p><p><b>Figuren und Plot:</b><b></b></p><p>Luka hat seine Fähigkeiten zurück und nimmt wieder aktiv am Widerstand gegen die Einheit teil. Für die Sache, aber auch, um Alea zu unterstützen, nach deren Nähe er sich immer noch sehnt. Zusammen schmieden sie einen Plan, um die Sklaven der Einheit zum Aufstand zu bewegen: Ein Unterfangen, das durch die strengen Kontrollen, die unter der neuen Führung der Einheit eingeführt wurden, sehr erschwert wird.</p><p>Darius, der ehemalige Anführer der Einheit, ist inzwischen in einem Körper in New York gelandet. Dort hat sich ebenfalls ein Stück Zivilisation gehalten (oder neu gebildet), „Museion“ genannt &#8211; allerdings geht man dort ganz anders mit den Körperreisenden um, als Darius es aus der Einheit gewöhnt ist. Man sieht sie nicht als Diebe, die versklavt werden, sondern als Suchende. Darius versucht, möglichst viel über diese für ihn neue Gemeinschaft herauszufinden und ist entschlossen, dieses Wissen für sein wichtigstes Ziel zu nutzen: Eine Welt ohne Körperreisende.</p><p> </p><p>Das Buch endet wieder mit einem Knall &#8211; mehr will ich hier nicht verraten.</p><p> </p><p><b>Mein Eindruck:</b><b></b></p><p>„Entgeistert“ geht genauso spannend weiter, wie „Entfesselt“ aufgehört hat. Man lernt neue Nuancen aller Charaktere kennen, vor allem von Luka und Darius. Aber man sieht auch Ereignisse aus der Sicht der neuen Anführerin der Einheit sowie aus der Sicht eines alten Freundes von Luka, der inzwischen vor Hass gegen ihn brennt. Die verschiedenen Sichtweisen ermöglichen es dem Autor, die Welt und ihre Fragen in allen Facetten darzustellen. Als Leser bekommt man so Mitgefühl selbst für Figuren, die man eigentlich ablehnt.</p><p> </p><p>Ich bin auf jeden Fall begeistert (ok, schlechtes Wortspiel, aber bietet sich an) von Band 4 und hoffe sehr, dass der Autor uns nicht allzu lange auf den nächsten Band warten lässt! Die Spannung steigt nämlich und ich frage mich immer dringender, wie das alles enden kann … (Und dabei hoffe ich natürlich auf ein zumindest halbwegs freundliches Ende &#8211; Ideen für einen schrecklichen Ausgang fallen einem bei Dystopien ja immer eher leicht …)</p><p>Absolute Lese-Empfehlung! (Aber mit Band 1 anfangen!)</p><p> </p><p>Neugierig geworden? Du erhältst alle vier Bände überall, wo du auch sonst deine Bücher bekommst, oder direkt auf der Website des Autors, <a href="https://entkoerpert.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p><p> </p><p>Hast du vielleicht schon einen oder mehrere Bände von „Entkörpert“ gelesen? Wenn ja, wie haben sie dir gefallen? Erzähle es mir gerne in den Kommentaren!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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