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	<title>Rezension Archives | Johanna Brenne</title>
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	<description>Phantastische Geschichten</description>
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	<title>Rezension Archives | Johanna Brenne</title>
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		<title>Rezension: Sweras &#8211; Durch Raum und Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 07:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie führt Susanne Sachs ihre Reihe &#8222;Sweras&#8220; weiter? Ein Jahr nach dem ersten Teil, „Sweras &#8211; Von zwei blauen Welten“, ist nun der zweite Teil der Science-Fiction-Reihe von Susanne Sachs erschienen: „Sweras &#8211; Durch Raum und Zeit“. Ich war schon sehr neugierig, wie es weitergeht! Spoiler-Alarm: Wenn du den ersten Teil der Reihe noch nicht [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie führt Susanne Sachs ihre Reihe "Sweras" weiter?</h3>				</div>
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									<p>Ein Jahr nach dem ersten Teil, „Sweras &#8211; Von zwei blauen Welten“, ist nun der zweite Teil der Science-Fiction-Reihe von Susanne Sachs erschienen: „Sweras &#8211; Durch Raum und Zeit“. Ich war schon sehr neugierig, wie es weitergeht!</p><p>Spoiler-Alarm: Wenn du den ersten Teil der Reihe noch nicht kennst, lies statt dieser Rezension lieber die Rezension zu Teil 1, du findest sie <a href="https://johannabrenne.net/rezension-sweras-von-zwei-blauen-welten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>. Außerdem gibt es noch ein Interview mit der Autorin, <a href="https://johannabrenne.net/autorinnen-interview-mit-susanne-sachs/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p><p> </p><p>Bist du noch da? Dann los:</p><p> </p><p><b>Das Genre:</b><b></b></p><p>„Sweras &#8211; Durch Raum und Zeit“ ist ein Soft-Science-Fiction-Roman. Das heißt, du wirst hier nicht mit technischen Details überschüttet, sondern der Schwerpunkt liegt auf den Figuren, ihren Konflikten und der Welt. Letzteres ist besonders spannend, denn Paula und ihre Tochter Theresa befinden sich nun auf dem swerasischen Raumschiff „Linsus“ auf dem Weg nach Sweras, der Heimat von Paulas Ehemanns Klet.</p><p> </p><p><b>Die Heldin:</b><b></b></p><p>Anders als in vielen Romanen ist die Heldin hier eine Frau in den sogenannten mittleren Jahren. Sie weiß, was sie will, hat eine erwachsene Tochter und einen Beruf &#8211; den sie aber auf der Erde zurückgelassen hat. Aber ihr Wissen als Ärztin wird auch auf dem fremden Raumschiff öfter gebraucht, als ihr lieb ist. Völlig gefestigt und in sich ruhend ist Paula allerdings nicht: Schließlich befindet sie sich auf einer Reise ins Ungewisse, muss die für sie neuen Bräuche der Sweraser navigieren und stellt sich zwischendurch immer wieder die Frage: Was, wenn etwas schief geht? Denn das Weltall ist groß und die Reise alles andere als Routine.</p><p> </p><p><b>Die Handlung:</b><b></b></p><p>Womit wir beim Plot wären. Paulas Ehemann Klet (aus dessen Perspektive auch einige Kapitel erzählt werden), Kapitän des Raumschiffs, hat alle Hände voll zu tun, seine Besatzung und seine Familie sicher nach Hause zu bringen. Denn, wir erinnern uns, die „Linsus“ war nicht ganz freiwillig länger auf der Erde. Der Rückweg nach Sweras ist selbst ohne Komplikationen keine leichte Reise. Und natürlich gibt es Komplikationen, schließlich sind wir in einem Roman! Was genau schief zu gehen droht (oder tatsächlich schief geht?) werde ich hier aber nicht verraten.</p><p> </p><p><b>Die Welt:</b><b></b></p><p>Der Roman startet auf der „Linsus“ &#8211; ob und wann Sweras erreicht wird, werde ich hier nicht verraten. Das Leben auf dem Raumschiff ist aber schon ein schöner Spiegel der fremden Kultur. Die Autorin hat das Raumschiff liebevoll und detailreich beschrieben. Paula und ihre Tochter lernen durch den Alltag an Bord stückweise swerasische Bräuche kennen. Gleichzeitig steuern sie auch ein bisschen „Erde“ bei.</p><p>Eine Besonderheit sind die sprachlichen Eigenheiten der Sweraser. Da in ihrer Kultur Wasser eine bedeutende Rolle spielt, hat die Autorin dazu passende Redewendungen erfunden, die mir schon im ersten Teil aufgefallen sind. Jetzt im zweiten Teil sind diese besonderen Phrasen und Metaphern noch stärker präsent, was den Leser noch mehr in die Kultur eintauchen lässt. Ich hätte Lust, diese Wendungen auch mal auszuprobieren &#8230;</p><p> </p><p><b>Mein Fazit:</b><b></b></p><p>Ich war schnell wieder in der Geschichte drin und habe mich gefreut, Figuren aus dem ersten Teil wiederzufinden, auch wenn nicht alle gleich viel „Bühnenzeit“ bekommen. Die Autorin schafft es, Spannung ohne große Action-Szenen zu erzeugen, was mir sehr gut gefallen hat. In der zweiten Hälfte des Buches beginnt man sich zu fragen: Werden sie es schaffen? Werden wir Sweras sehen? &#8211; Die Antwort darauf verrate ich hier nicht. Nur soviel: Es wird einen dritten Teil geben.</p><p> </p><p>Von mir eine klare Leseempfehlung für alle Freunde von optimistischer Science-Fiction, die gerne in fremde Kulturen eintauchen.</p><p>Neugierig geworden? Die Reihe &#8222;Sweras&#8220; gibt es als E-Book und Taschenbuch überall dort, wo du Bücher kommst!</p><p> </p><p>Bis bald!</p><p> </p>								</div>
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		<title>Rezension: Erträumt &#8211; Das verbotene Buch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 07:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spannender zweiter Teil der Dark-Fantasy-Reihe „Erträumt“: Im letzten Beitrag hatte ich die Antagonistin der Buchreiche „Erträumt“ von Jasmin Engel zu Gast. (Wenn du das Interview mit Lucille nachlesen möchtest, findest du es hier). Heute gibt es wie versprochen eine Rezension zum zweiten und abschließenden Teil, „Erträumt &#8211; Das verbotene Buch.“ Da es sich dabei um [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Spannender zweiter Teil der Dark-Fantasy-Reihe „Erträumt“:</h3>				</div>
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									<p>Im letzten Beitrag hatte ich die Antagonistin der Buchreiche „Erträumt“ von Jasmin Engel zu Gast. (Wenn du das Interview mit Lucille nachlesen möchtest, findest du es <a href="https://johannabrenne.net/die-antagonistin-hat-das-wort/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>). Heute gibt es wie versprochen eine Rezension zum zweiten und abschließenden Teil, „Erträumt &#8211; Das verbotene Buch.“</p><p>Da es sich dabei um die Fortsetzung von „Erträumt &#8211; Die Nächte des Schicksals“ handelt, solltest du jetzt nur weiterlesen, wenn du Band 1 kennst. Ansonsten könntest du doch auf einige Spoiler treffen. (Eine Rezi zu Band 1 findest du übrigens <strong><a href="https://johannabrenne.net/rezension-ertraeumt-naechte-des-schicksals/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong>)</p><p> </p><p><b>Das Genre:</b><b></b></p><p>Wie auch „Die Nächte des Schicksals“ ist „Das verbotene Buch“ ein Dark-Fantasy-Roman mit Elementen von Romantasy. Auch Portal Fantasy kann man als Einfluss nennen, da die Hauptfigur Rain über Portale in ihren „normalen“ Träumen die Zwischenwelten erreichen kann. Magische Elemente kommen im zweiten Band etwas häufiger vor (besondere Fähigkeiten der Figuren, das geheimnisvolle Buch), aber das Magischste ist und bleibt die Tatsache, dass Rain zwischen den Welten hin und her wechseln kann.</p><p> </p><p><b>Die Heldin:</b><b></b></p><p>Die Hauptfigur ist wie im ersten Band die Studentin Rain, aus deren Sicht der größte Teil des Romans erzählt wird. Hin und wieder wechselt die Perspektive aber auch zu Silas, Rains Geliebten in der Zwischenwelt. &#8211; Während Rain am Anfang des ersten Teils noch staunend und relativ unbefangen durch die Zwischenwelten läuft, hat sie im zweiten Teil ein handfestes Ziel: Sie muss Lucille aufhalten. Koste es, was es wolle &#8211; oder? Was passiert, als jemandem den/die Rain liebt, Gefahr droht? Wird sie hart bleiben?</p><p> </p><p><b>Die Handlung:</b><b></b></p><p>„Das verbotene Buch“ schließt relativ nahtlos an das Ende von „Die Nächte des Schicksals“ an. Rain weiß nun, dass Lucille hinter all den bösen Entwicklungen in den Zwischenwelten steckt, und auch, dass sie über Träume zumindest hin und wieder Einfluss auf die Menschen in den diesseitigen Welten ausüben kann. Zudem hat Lucille eine große Anzahl Anhänger um sich versammelt, die vor nichts zurückschrecken. Rain und ihren Freunden bleibt nur eins: Sie müssen das sagenumwobene Buch des Weltenwandels vor Lucille finden, um das Schlimmste zu verhindern.</p><p> </p><p><b>Die Welt:</b><b></b></p><p>Wie auch im ersten Teil findet die Handlung abwechselnd in unserer Welt und der Traumwelt statt, was auch dadurch gezeigt wird, dass die Erzählzeit wechselt: Die Stücke in unserer Welt werden in der Vergangenheitform, die in der Traumwelt in der Gegenwartsform erzählt.</p><p>Die Trennung zwischen unserer Welt und Traumwelt wird dünner, als deutlich wird, dass die Ereignisse der Traumwelt direkte Konsequenzen für die normale Welt haben. So sind auch Rains Rückzugsorte in unserer Welt nicht mehr sicher.</p><p> </p><p><b>Meine Meinung:</b><b></b></p><p>Die Handlung hat mich schnell wieder in ihren Bann gezogen, ich wollte wissen, was sich hinter den Andeutungen des ersten Teils verbirgt. Da Rain immer nur kurze Zeit in der Traumwelt bleiben kann, bis sie aufwacht, enden die Kapitel oft mit einem Cliffhanger, was die Spannung noch erhöht. Das führt dazu, dass man das Buch nur schwer weglegen kann.</p><p> </p><p>Das Ende beantwortet viele Fragen, lässt aber auch Raum für Interpretation. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwann doch noch einen dritten Teil? Zwingend nötig ist es nicht, aber ich fände es schön, irgendwann wieder in die Traumwelten einzutauchen.</p><p> </p><p>Von mir eine klare Leseempfehlung!</p><p> </p><p>Wenn du jetzt neugierig auf „Erträumt &#8211; Das verbotene Buch“ geworden bist, dann findest du es als E-Book oder Taschenbuch im Verlagshop von Realm &amp; Rune, <a href="https://realm-and-rune.de/produkt/ertraeumt-das-verbotene-buch-taschenbuch/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>, aber auch im Buchhandel oder allen gängigen online Plattformen.</p><p> </p><p>Ich lese übrigens gerade einen weiteren zweiten Teil: Ebenfalls die Fortsetzung eines Romans, den ich letztes Jahr vorgestellt habe. Ich verrate jetzt noch nicht, um was es geht, aber auch davon wird es hier eine Rezension geben, versprochen.</p><p>Bis bald</p>								</div>
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		<title>Rezension: Das Spiel der Batya</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 08:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie liest sich der zweite Roman über Vito vom Planeten Rigas? Vor zwei Wochen habe ich hier eine Rezension zu „Die Aliens auf Rigas“ von Nova K. Mayer mit dir geteilt. Heute widme ich mit dem zweiten Roman der Autorin. „Das Spiel der Batya“ ist kürzlich als E-Book erschienen, das Taschenbuch folgt am 14.02.2026 Wenn [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie liest sich der zweite Roman über Vito vom Planeten Rigas?</h3>				</div>
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									<p>Vor zwei Wochen habe ich hier eine Rezension zu „Die Aliens auf Rigas“ von Nova K. Mayer mit dir geteilt. Heute widme ich mit dem zweiten Roman der Autorin. „Das Spiel der Batya“ ist kürzlich als E-Book erschienen, das Taschenbuch folgt am 14.02.2026</p><p>Wenn du „Die Aliens auf Rigas“ noch nicht kennst, schau gerne bei der letzten Rezension vorbei, du findest sie <a href="https://johannabrenne.net/rezension-die-aliens-auf-rigas/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p><p>Egal, ob die „Die Aliens auf Rigas“ schon gelesen hast oder nicht, lies gerne weiter, denn „Das Spiel der Batya“ kann für sich allein gelesen werden.</p><p> </p><p><span class="Apple-converted-space"> </span><b>Genre und Welt:</b><b></b></p><p>„Das Spiel der Batya“ ist ein Science-Fiction-Roman für Jugendliche ab 16 und Erwachsene. Im Vergleich zu „Die Aliens auf Rigas“ (ab 14) ist er etwas dystopisch-düsterer: Kein Wunder, der größte Teil der Geschichte spielt auf der ziemlich zerstörten Erde.</p><p>Am Anfang erhascht man ein paar Einblicke in das Leben auf Rigas, der einzigen Kolonie der Erde. Die Gesellschaft hier ist eher harmonisch, was einen starken Kontrast zur Erde darstellt: Die Erdoberfläche ist unbewohnbar, es halten sich nur wenige unterirdische Siedlungen, in denen jedoch Mangel an allem herrscht. Der Großteil der Bevölkerung lebt auf fliegenden Städten, regiert von Herrscherfamilien, die nach Belieben schalten und walten. Hier ist die Technologie weit fortgeschritten, so gibt es z.B. eine mächtige KI, die den Menschen das Leben erleichtert.</p><p>Es ist interessant zu sehen, was die Autorin aus der Erde gemacht hat. Eine Karte im Buch erleichtert die Orientierung &#8211; denn obwohl die Handlung in Europa spielt, ist nichts von dem übrig, was wir heute kennen. Mehr will ich hier nicht verraten. Entdecke es selbst!</p><p> </p><p><b>Die Figuren:</b><b></b></p><p>Die Hauptfigur ist &#8211; wie schon im ersten Buch &#8211; Vito, der inzwischen 21 Jahre alt ist und für die Space Agency arbeitet. Er ist immer noch ein sehr optimistischer, positiver Charakter, auch wenn es ihm die Geschehnisse der Geschichte nicht leicht machen. Neben einigen Kollegen Vitos aus der Space Agency lernen wir im Laufe der Geschichte auch Bewohner der Erde kennen. Hier sieht man einen deutlichen Unterschied zwischen den Figuren aus der „Air City“ und denen aus den unterirdischen Siedlungen, natürlich bedingt durch die  Lebensumstände.</p><p> </p><p><b>Der Plot:</b></p><p>Völlig überraschend erreicht ein Hilferuf der Erde den Planeten Rigas. Die Space Agency entsendet eine Hilfsmission, an der auch der junge Vito beteiligt ist. Dadurch wird nicht nur sein Traum wahr, ins Weltall zu reisen, sondern er hofft auch, auf der Erde seine totgeglaubte Mutter zu finden.</p><p>Allerdings verläuft die Mission alles andere als nach Plan. Statt auf der Oberfläche zu landen wird das Raumschiff von einer Air City abgefangen. Die dortige Herrscherfamilie verhält sich feindselig und will die Crew für ihre Zwecke einspannen. Besonders skrupellos ist die Herrschertochter Trissa, die es auf Vito abgesehen hat. Und was hat es wirklich mit der mächtigen KI Batya auf sich, die angeblich so gut für die Menschen der Stadt sorgt? Immer mehr Abgründe tun sich auf, bis Vito schließlich die Flucht zur Oberfläche gelingt. Wird er dort Hilfe für die Crew finden? Und was hat Trissa wirklich vor?</p><p> </p><p><b>Fazit:</b><b></b></p><p>„Das Spiel der Batya“ ist ein spannender Science-Fiction-Roman mit düsteren Elementen. Die Autorin verzichtet auf leichte Lösungen, nicht alles geht gut aus. Das Ende ist … aber  lies selbst, es lohnt sich!</p><p> </p><p>Wenn du jetzt neugierig auf Vito geworden bist, dann findest du „Das Spiel der Batya“ als E-Book <a href="https://amzn.eu/d/a9qwJpt" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier bei Amazon</strong></a> und ab 14.02. als Taschenbuch überall, wo du Bücher kaufst. Oder schau auf der <a href="https://www.nova-k-mayer.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Website der Autorin Nova K. Mayer</strong></a> vorbei, dort findest du alle Infos. (Falls du zuerst noch „Die Aliens auf Rigas lesen möchtest: Das Buch gibt es als E-Book oder Taschenbuch auf allen gängigen Plattformen)</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension: Die Aliens auf Rigas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spannende Science Fiction mit sympathischem Held und coolen Aliens! Im letzten Blog-Beitrag habe ich mit der Autorin Nova K. Mayer gesprochen &#8211; unter anderem über ihren Science-Fiction-Roman „Die Aliens auf Rigas“. (Das Interview zum Nachlesen findest du hier). Heute gibt es nun die Rezension dazu.   Genre und Welt: „Die Aliens auf Rigas“ ist ein [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Spannende Science Fiction mit sympathischem Held und coolen Aliens!</h3>				</div>
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									<p>Im letzten Blog-Beitrag habe ich mit der Autorin <strong><a href="https://www.nova-k-mayer.de" target="_blank" rel="noopener">Nova K. Mayer</a></strong> gesprochen &#8211; unter anderem über ihren Science-Fiction-Roman „Die Aliens auf Rigas“. (Das Interview zum Nachlesen findest du <a href="https://johannabrenne.net/autorinnen-interview-mit-nova-k-mayer/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>). Heute gibt es nun die Rezension dazu.</p><p> </p><p><b>Genre und Welt:</b><b></b></p><p>„Die Aliens auf Rigas“ ist ein Science-Fiction-Roman für Jugendliche ab 14 und Erwachsene. Die Geschichte spielt auf dem Planeten Rigas, wo sich die einzige Kolonie der Erde gebildet hat. Die Erde selbst wird nur am Rande erwähnt und als ziemlich unbewohnbar beschrieben, abgesehen von einer Station auf dem Mond und einigen fliegenden Städten. Die Gesellschaftsordnung auf Rigas hat utopische Züge und wirk am Anfang des Romans geradezu harmonisch. Energie ist Dank eines innovativen Verfahrens kein Problem, es gibt Arbeit und bescheidenen Wohlstand. Zwar werden auch Randgruppen erwähnt (eine Gang versucht am Anfang, den Protagonisten Vito auszurauben), aber als Leser hat man den Eindruck, dass die Zivilisation dort funktioniert. Der gesellschaftliche Friede wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als die Energieversorgung plötzlich ausfällt.</p><p> </p><p>Die Autorin hält eine angenehme Balance zwischen Erklären und Offenlassen: Sie beschreibt Details des alltäglichen Lebens, deutet an, wie die Gesellschaft aufgebaut ist, ohne sich in langen Info-Dumps zu verlieren. Da die Zivilisation der unseren nicht völlig fremd ist (immerhin stammen die Leute auf Rigas ja ursprünglich von der Erde), kann man sich als Leser problemlosleicht dazudenken.</p><p> </p><p><b>Die Figuren:</b><b></b></p><p>Wir folgen den Erlebnissen des 18jährigen Vito, der als Waise schon früh gelernt hat, selbständig zu sein. Er arbeitet in einer Aufbereitungsanlage, nimmt aber auch Flugstunden bei der Space Agency. Sein Traum ist es, ins Weltall zu fliegen. Allerdings hat er durch eine alte Verletzung eine Behinderung, welche die Umsetzung dieses Wunsches erschwert. Vito ist trotz seiner Vorgeschichte positiv, optimistisch und offen für Neues. Mir als Leserin war er auf Anhieb sympathisch. Seine hoffnungsvolle Grundeinstellung ist ein angenehmer Gegensatz zu anderen Figuren, die z.T. recht zynisch agieren, als die Lage auf Rigas ernst wird. Vito steht auch in schwierigen Situationen zu seinen Idealen von Fairness und gegenseitigem Respekt. Alle wichtigen Figuren entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und werden dadurch noch plastischer.</p><p>Die Aliens will ich hier nicht beschreiben, denn ein Teil des Zaubers dieses Romans besteht darin, langsam zu entdecken, was es mit den unbekannten Wesen auf sich hat. Nur soviel: Die Autorin hat eine bemerkenswerte Spezies geschaffen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p> </p><p><b>Der Plot:</b><b></b></p><p>Völlig aus dem Nichts wird Rigas von einem Energieausfall getroffen, der die Existenz der Kolonie bedroht. Schnell stellt sich heraus: Kein technisches Problem steckt dahinter, sondern eine fremde Spezies, die ebenfalls auf dem Planeten wohnt, ohne dass die Menschen es wussten. Vito schafft es, in das Team aufgenommen zu werden, das die fremde Spezies aufsuchen und herausfinden soll, was der Grund für den Angriff war.</p><p> </p><p>Der Kontakt mit den Planeten-Mitbewohnern macht schnell deutlich, dass diese die Menschen als Bedrohung ihrer eigenen Zivilisation ansehen. Vito sieht sich mit zunehmender Aggression von beiden Seiten konfrontiert: Niemand scheint den Konflikt friedlich lösen zu wollen. Zumindest nicht die Vertreter der oberen Etagen, denn Vito findet auch Verbündete, die wie er auf friedliche Koexistenz setzen. Die Frage ist: Wer wird sich durchsetzen? Und ist eine friedliche Koexistenz überhaupt möglich?</p><p> </p><p><b>Die Sprache:</b><b></b></p><p>Der Roman lässt sich flüssig lesen, technische Details werden zwar erwähnt, aber nicht bis ins Kleinste beschrieben, was ich als sehr angenehm empfunden habe, da mir die Figuren und die Handlung wichtiger sind. &#8211; Übrigens ist die Sprache der Aliens auch etwas ganz Besonderes!</p><p> </p><p><b>Fazit:</b><b></b></p><p>Ich habe „Die Aliens auf Rigas“ mit Vergnügen gelesen. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle Science-Fiction-Freunde, die gerne in fremde Welten tauchen und Freude an positiven Vibes haben!</p><p> </p><p>Wenn du jetzt Lust hast, im Kopf nach Rigas zu reisen und Vito kennenzulernen: „Die Aliens auf Rigas“ gibt es als eBook oder Taschenbuch überall dort, wo du deine Bücher bekommst. Auf der Website der Autorin findest du eine kostenlose Leseprobe, <strong><a href="https://www.nova-k-mayer.de/band-1---vito-vom-planeten-rigas/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>.</p><p> </p><p><b>Vorschau:</b><b></b></p><p>Die Geschichte ist abgeschlossen, aber es gibt inzwischen einen neuen Roman der Autorin: „Das Spiel der Batya“, in dem ebenfalls Vito die Hauptrolle spielt. Man kann diesen zweiten Band durchaus als Fortsetzung sehen, auch wenn es nicht nötig ist, „Die Aliens auf Rigas“ zu lesen, um ihn zu verstehen. „Das Spiel der Batya“ erscheint offiziell am 20.01. als eBook, am 14.01. als Taschenbuch. Hier schon mal das Cover als kleinen Vorgeschmack:</p>								</div>
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									<p>Ich durfte Band 2 schon lesen und kann schon mal verraten: Es wird noch spannender!</p><p> </p><p>Mehr dazu aber in zwei Wochen, dann gibt es hier auf dem Blog eine Rezension zu „Das Spiel der Batya“.</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension: Zweipfennigs geisterhafte Detektei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 08:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urban Fantasy trifft Krimi &#8211; gelungene Mischung, die Lust auf mehr macht! Nachdem ich im letzten Beitrag vor zwei Wochen mit dem Autor Felix Bartsch gesprochen habe (wer das Interview verpasst hat, findet es hier), gibt es heute wie versprochen eine Rezension zu seinem Roman-Debüt „Zweipfennigs geisterhafte Detektei“.   Genre und Welt: Der Roman bringt [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Urban Fantasy trifft Krimi - gelungene Mischung, die Lust auf mehr macht!</h3>				</div>
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									<p>Nachdem ich im letzten Beitrag vor zwei Wochen mit dem Autor Felix Bartsch gesprochen habe (wer das Interview verpasst hat, findet es <a href="https://johannabrenne.net/autoren-interview-mit-felix-bartsch/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>), gibt es heute wie versprochen eine Rezension zu seinem Roman-Debüt „Zweipfennigs geisterhafte Detektei“.</p><p> </p><p><b>Genre und Welt:</b><b></b></p><p>Der Roman bringt klassische Krimi (Noir) Vibes in ein humorvolles Urban Fantasy Setting, das noch dazu mitten in Deutschland, nämlich in Koblenz, spielt. Eine sehr gelungene Kombi, finde ich!</p><p>Die Welt, in der sich Rufus Zweipfennig, der Detektiv, bewegt, ist einerseits die normale Welt der Stadt Koblenz und deren umgrenzenden Gemeinden. Wer die Gegend kennt, wird seinen Spaß daran haben, Rufus durch die Straßen und Orte zu folgen. Man merkt deutlich, dass der Autor ebenfalls in der Gegend zu Hause ist.</p><p>Hinter der alltäglichen Fassade der Stadt an Rhein und Mosel verbirgt sich jedoch eine zweite Welt, die der Hexen und Hexer, inklusive möglicher Portale zu Geisterwelten. Dazu kommt noch ein kompletter Beamtenapparat, der Hexenzirkel, der wiederum sehr typisch deutsche Verwaltungsallüren hat, die jeder erkennen wird. Die Hexenwelt versucht, verborgen zu bleiben, was mitunter schwierig ist und besondere Maßnahmen erfordert. (Dazu hier nicht mehr, weil Spoilergefahr.)</p><p> </p><p><b>Die Figuren:</b><b></b></p><p>Wir treffen verschiedene Hexen und Hexer: vom Bürohengst bis zum verschrobenen Mentor, von der klugen Kräuter-Hexe mit Wurzeln im Osten bis zur kühlen Karriere-Hexe mit messerscharfem Verstand. Vor allem aber treffen wir Rufus Zweipfennig, die Hauptfigur. Er ist selbst Hexer, hat sich aber vom Hexenzirkel losgesagt und fristet ein eher ärmliches Dasein in seiner Detektei. Rufus ist Geisterjäger, eine seltene Profession, die aber außerhalb des Hexenzirkels nicht sehr gefragt ist. Außerdem ist er anti-autoritär, neugierig und eher unkonventionell, was seine Methoden angeht &#8211; völlig klar, dass er damit anecken wird. Ach ja, stur ist er auch noch.</p><p> </p><p><b>Der Plot:</b><b></b></p><p>Rufus hält sich mit seiner Detektei nur mühsam über Wasser, kann aber zumindest schalten und walten, ohne sich um die Regeln des Hexenzirkels kümmern zu müssen. Das ändert sich schlagartig, als er endlich wieder einen Auftrag erhält. Der Geist, mit dem er es zu tun bekommt, verhält sich komplett anders, als er nach Lehrbuch und Erfahrung sollte. Rufus will natürlich mehr über den seltsamen Geist herausfinden und steckt bald in einer Menge Schwierigkeiten. Der Hexenzirkel wird nämlich auf ihn aufmerksam, zudem gibt es offenbar Leute, die Rufus’ Nachforschungen unterbinden wollen. Nachdrücklich. &#8211; Und natürlich gibt es mehr als nur einen Geist.</p><p> </p><p><b>Der Humor:</b><b></b></p><p> „Zweipfennigs geisterhafte Detektei“ ist voll von schrägen Sprüchen samt Selbstironie des Helden. Auch Anspielungen an Genre-Klassiker kommen nicht zu kurz. Wobei das ganze nie zu überdreht wirkt, weil sich Spaß und Spannung gut die Waage halten.</p><p> </p><p><b>Fazit:</b></p><p><b></b>Ich mag Rufus! Der Held ist durch und durch sympathisch &#8211; nicht nur, weil er es mit übler Bürokratie zu tun bekommt. Seine Art, mit den Geistern umzugehen, macht ihn liebenswert, auch wenn er beim Umgang mit Menschen manchmal daneben haut. Die Geschichte ist spannend und flott erzählt, die Hinweise schön verstreut. Für alle, die mit Koblenz und Umgebung ein wenig vertraut sind, gibt es als Bonus ein schönes Wiedererkennen.</p><p> </p><p>„Zweipfennigs geisterhafte Detektei“ ist ein unterhaltsamer, spannender Fantasy-Krimi mit einem chaotischen Helden, der einem schnell ans Herz wächst. Ich freu mich schon auf den nächsten Fall!</p><p> </p><p>Bist du jetzt neugierig geworden und möchtest das Buch haben? Dann habe ich <a href="https://realm-and-rune.de/produkt/zweipfennigs-geisterhafte-detektei-taschenbuch/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier den Link zu Verlagsshop</strong></a> für dich! Du bekommst den Roman als eBook oder Taschenbuch aber auch überall, wo du sonst deine Bücher kaufst.</p><p> </p><p>Wie geht es hier auf dem Blog weiter? Im neuen Jahr, soviel kann ich verraten, geht es mit der Kombination Interview-Rezension weiter. Vorher gibt es aber noch einen Jahresrückblick und eine kleine Vorschau auf das, was ich mir für 2026 erhoffe bzw. vornehme.</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension Entgeistert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat mir Band 4 der dystopischen Reihe von Christoph Gschoßmann gefallen? Nach dem Autoren-Interview mit Christoph Gschoßmann (hier nachlesen) und der Rezension zu Band 3, „Entfesselt“ (hier nachlesen) gibt es heute eine Rezension zu Band 4, „Entgeistert“. Zur Erinnerung: die ersten beiden Teile sind „Entkörpert“ und „Entflammt“.   Die Premisse: Nachts trennen sich Körper [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie hat mir Band 4 der dystopischen Reihe von Christoph Gschoßmann gefallen?</h3>				</div>
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									<p>Nach dem Autoren-Interview mit Christoph Gschoßmann (<strong><a href="https://johannabrenne.net/autoren-interview-mit-christoph-gschossmann/" target="_blank" rel="noopener">hier nachlesen</a></strong>) und der Rezension zu Band 3, „Entfesselt“ (<strong><a href="https://johannabrenne.net/rezension-entfesselt/" target="_blank" rel="noopener">hier nachlesen</a></strong>) gibt es heute eine Rezension zu Band 4, „Entgeistert“. Zur Erinnerung: die ersten beiden Teile sind „Entkörpert“ und „Entflammt“.</p><p> </p><p><b>Die Premisse:</b><b></b></p><p>Nachts trennen sich Körper und Geist der Menschen voneinander, man wacht also jeden Morgen in einem anderen Körper auf &#8211; außer, man ist immun oder bekommt einen besonderen Trank, der das Körperreisen unterbindet.</p><p>(Falls du die ersten drei Teile noch nicht kennst: Lies hier besser nicht weiter, sondern beginn am Anfang der Serie! <a href="https://entkoerpert.de" target="_blank" rel="noopener"><b>Hier der Link</b></a> zur Website des Autors mit allen Infos!)</p><p> </p><p><b>Genre/Welt:</b><b></b></p><p>Der Autor baut seine dystopische Welt weiter aus. Man erfährt weitere Details zu der Gesellschaft in New York, die anders mit dem Phänomen des Körperreisens umgeht als die Einheit oder der Leuchtturm: im Vergleich erholsam freundlich &#8211; obwohl es auch dort Dinge gibt, die bestenfalls problematisch sind. Auch in der Einheit verändern sich Dinge, allerdings nicht unbedingt zum Besseren.</p><p> </p><p><b>Figuren und Plot:</b><b></b></p><p>Luka hat seine Fähigkeiten zurück und nimmt wieder aktiv am Widerstand gegen die Einheit teil. Für die Sache, aber auch, um Alea zu unterstützen, nach deren Nähe er sich immer noch sehnt. Zusammen schmieden sie einen Plan, um die Sklaven der Einheit zum Aufstand zu bewegen: Ein Unterfangen, das durch die strengen Kontrollen, die unter der neuen Führung der Einheit eingeführt wurden, sehr erschwert wird.</p><p>Darius, der ehemalige Anführer der Einheit, ist inzwischen in einem Körper in New York gelandet. Dort hat sich ebenfalls ein Stück Zivilisation gehalten (oder neu gebildet), „Museion“ genannt &#8211; allerdings geht man dort ganz anders mit den Körperreisenden um, als Darius es aus der Einheit gewöhnt ist. Man sieht sie nicht als Diebe, die versklavt werden, sondern als Suchende. Darius versucht, möglichst viel über diese für ihn neue Gemeinschaft herauszufinden und ist entschlossen, dieses Wissen für sein wichtigstes Ziel zu nutzen: Eine Welt ohne Körperreisende.</p><p> </p><p>Das Buch endet wieder mit einem Knall &#8211; mehr will ich hier nicht verraten.</p><p> </p><p><b>Mein Eindruck:</b><b></b></p><p>„Entgeistert“ geht genauso spannend weiter, wie „Entfesselt“ aufgehört hat. Man lernt neue Nuancen aller Charaktere kennen, vor allem von Luka und Darius. Aber man sieht auch Ereignisse aus der Sicht der neuen Anführerin der Einheit sowie aus der Sicht eines alten Freundes von Luka, der inzwischen vor Hass gegen ihn brennt. Die verschiedenen Sichtweisen ermöglichen es dem Autor, die Welt und ihre Fragen in allen Facetten darzustellen. Als Leser bekommt man so Mitgefühl selbst für Figuren, die man eigentlich ablehnt.</p><p> </p><p>Ich bin auf jeden Fall begeistert (ok, schlechtes Wortspiel, aber bietet sich an) von Band 4 und hoffe sehr, dass der Autor uns nicht allzu lange auf den nächsten Band warten lässt! Die Spannung steigt nämlich und ich frage mich immer dringender, wie das alles enden kann … (Und dabei hoffe ich natürlich auf ein zumindest halbwegs freundliches Ende &#8211; Ideen für einen schrecklichen Ausgang fallen einem bei Dystopien ja immer eher leicht …)</p><p>Absolute Lese-Empfehlung! (Aber mit Band 1 anfangen!)</p><p> </p><p>Neugierig geworden? Du erhältst alle vier Bände überall, wo du auch sonst deine Bücher bekommst, oder direkt auf der Website des Autors, <a href="https://entkoerpert.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p><p> </p><p>Hast du vielleicht schon einen oder mehrere Bände von „Entkörpert“ gelesen? Wenn ja, wie haben sie dir gefallen? Erzähle es mir gerne in den Kommentaren!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension: Entfesselt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 07:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat mir der dystopische Roman von Christoph Gschoßmann gefallen? Nach dem Autoren-Interview mit Christoph Gschoßmann (hier nachlesen), gibt es heute eine Rezension zum dritten Band seiner dystopischen Roman-Reihe „Entkörpert“. Zur Erinnerung: die ersten beiden Teile sind „Entkörpert“ und „Entflammt“.   Die Premisse: Nachts trennen sich Körper und Geist der Menschen voneinander, man wacht also [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie hat mir der dystopische Roman von Christoph Gschoßmann gefallen?</h3>				</div>
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									<p>Nach dem Autoren-Interview mit Christoph Gschoßmann <strong><a href="https://johannabrenne.net/autoren-interview-mit-christoph-gschossmann/" target="_blank" rel="noopener">(hier nachlesen)</a></strong>, gibt es heute eine Rezension zum dritten Band seiner dystopischen Roman-Reihe „Entkörpert“. Zur Erinnerung: die ersten beiden Teile sind „Entkörpert“ und „Entflammt“.</p><p> </p><p><b>Die Premisse:</b><b></b></p><p>Nachts trennen sich Körper und Geist der Menschen voneinander, man wacht also jeden Morgen in einem anderen Körper auf &#8211; außer man ist immun oder bekommt einen besonderen Trank, der das Körperreisen unterbindet.</p><p>(Falls du Teil 1 und 2 noch nicht kennst: Lies hier besser nicht weiter, sondern beginn am Anfang der Serie! <a href="https://entkoerpert.de" target="_blank" rel="noopener"><b>Hier der Link</b></a> zur Website des Autors mit allen Infos!)</p><p> </p><p><b>Genre/Welt:</b><b></b></p><p>„Entfesselt“ ist ein dystopischer Science-Fiction-Roman, der in unserer Welt spielt. Nach einem mysteriösen Vorkommnis, dem „Blitz“, trennen sich Körper und Geist der Menschen im Schlaf. Die Konsequenz: Unruhe, Chaos, Zerbrechen aller Zivilisationen &#8211; bis etwas Neues entsteht, die sogenannte „Einheit“, in der sich die Mitglieder mit Tränken vor dem Körpertausch schützen und alle anderen als „Körperdiebe“ versklavt werden.</p><p> </p><p>Es ist keine sehr freundliche Welt, die der Autor hier zeichnet. Unsere heutige Technologie funktioniert nicht mehr, ist nur noch in Andeutungen und Erinnerungen enthalten. Der Umgang mit den als &#8222;Körperdieben&#8220; Gebrandmarkten ist harsch. Dazu kommt latentes Misstrauen gegenüber (fast) jedem, da auch die Tränke nicht immer wirken: Jeden Tag versichern sich die Menschen mittels Codewörtern, dass sie auch wirklich sie selbst sind. Als Gegenentwurf dient der Widerstand gegen die „Einheit“, der in einer Enklave namens „Atlantis“ ein Zuhause gefunden hat. Hier werden die „Körperreisenden“ unterstützt und unterrichtet, hier werden Pläne gegen die Einheit geschmiedet.</p><p>Die Welt der Reihe ist sehr komplex und detailliert gezeichnet, es macht Freude, sich immer weiter hineinzudenken &#8211; auch wenn es keine Welt ist, in der man leben möchte. Immer wieder streut der Autor kleine Verweise auf unsere Kultur ein, die für die Menschen des Romans fremd und oft unverständlich ist.</p><p> </p><p><b>Die Figuren:</b><b></b></p><p>Auch der dritte Band folgt Luka, dem Protagonisten der Serie. In diesem Teil ist Luka innerlich zerrissen, der Verlust seiner Fähigkeiten lähmt ihn. Selbst als er es schafft, wieder in einen anderen Körper zu reisen, sind seine Selbstzweifel noch nicht überwunden.</p><p>Zum ersten Mal erlebt man auch Stücke der Geschichte aus der Sicht von Darius, dem Hauptgegenspieler aus den ersten Bänden. Der Autor zeichnet hier eine Figur, der man wider Willen Respekt zollen muss. Als Leser fragt man sich, welchen Weg Darius noch gehen wird.</p><p> </p><p><b>Der Plot:</b><b></b></p><p>„Entfesselt“ erzählt die Geschichte dort weiter, wo „Entflammt“ geendet hat. Die „Einheit“ ist geschwächt, aber nicht zerstört, im Gegenteil. Nach dem Verschwinden des Anführers Darius beginnt sich die Führungsspitze neu zu formen. Die neu erbaute Mauer hat der Einheit viele Sklaven geliefert &#8211; aber damit auch neue Herausforderungen.</p><p>Der Widerstand in Atlantis ist durch den Tod Esras ebenfalls geschwächt. Luka, der Hoffnungsträger, sieht sich außerstande, in andere Körper zu reisen &#8211; die traumatischen Ereignisse von „Entflammt“ halten ihn gefangen.</p><p>Und Darius selbst? Der reist auf einmal selbst und macht dabei eine erstaunliche Entdeckung: Die „Einheit“ ist nicht die einzige Gesellschaftsform, die das Chaos überlebt hat.</p><p>Luka muss die Kraft finden, wieder körperreisen zu können, denn er ist fest davon überzeugt, dass Darius irgendwo da draußen Schreckliches im Schilde führt. Gleichzeitig versucht der Widerstand, allen voran das Mädchen Alea, eine Möglichkeit zu finden, die neuen Sklaven der Einheit gegen ihre Unterdrücker zu wenden.</p><p> </p><p><b>Jenseits des Plots:</b><b></b></p><p>Hinter der spannenden Handlung stehen ebenso spannende Fragen zur Identität und zur Rolle des Einzelnen in der Gesellschaft: Wieviel des Ichs ist vom Körper bestimmt, wieviel vom Geist? Ist totale Freiheit anzustreben? Wieviel Ordnung braucht eine Gesellschaft, um zu funktionieren?</p><p> </p><p><b>Fazit:</b><b></b></p><p>Wie schon die ersten beiden Teile ist „Entfesselt“ ein ungeheuer spannender Roman voller überraschender Wendungen. Man begegnet vielen Charakteren wieder, die alle ihre eigene Entwicklung durchmachen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>„Entfesselt“ ist eine sehr gelungene Weiterführung der Reihe, das Ende weckt Lust auf mehr &#8211; denn nur einige Fragen sind beantwortet, andere stehen unverändert in Raum, und neue haben sich aufgetan. Gut, dass am 24.10. schon Teil 4 erscheint: „Entgeistert“.</p><p> </p><p>Neugierig geworden? Dann lies ganz schnell Band 3 (oder erstmal 1 und 2) der Reihe! Du erhältst die Bücher überall, wo du auch sonst deine Bücher bekommst, oder direkt auf der Website des Autors, <a href="https://entkoerpert.de" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p><p> </p><p>Und weil Band 4 in genau zwei Wochen erscheint, gibt es hier auf dem Blog am Erscheinungstag (24.10.) eine Rezension dazu!</p><p>Bis dann!</p>								</div>
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		<title>Rezension &#8222;Der Jarlesplitter&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 14:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Lese-Eindrücke zum Urban-Fantasy-Roman von David Kramm: Wie inzwischen schon fast Tradition, folgt auf das Autoren-Interview mit David Kramm (hier nachlesen) heute eine Rezension seines Romans.   Genre und Welt: „Der Jarlesplitter“ ist ein Urban-Fantasy-Roman mit klassischen Abenteuer-Vibes. Die Helden gehen auf eine magische Forschungs-Reise und erleben fantastische Abenteuer. Das ganze spielt zunächst in unserer [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Meine Lese-Eindrücke zum Urban-Fantasy-Roman von David Kramm:</h3>				</div>
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									<p>Wie inzwischen schon fast Tradition, folgt auf das Autoren-Interview mit David Kramm <a href="https://johannabrenne.net/autor-interview-mit-david-kramm/" target="_blank" rel="noopener">(hier nachlesen)</a> heute eine Rezension seines Romans.</p><p> </p><p><strong>Genre und Welt:</strong></p><p>„Der Jarlesplitter“ ist ein Urban-Fantasy-Roman mit klassischen Abenteuer-Vibes. Die Helden gehen auf eine magische Forschungs-Reise und erleben fantastische Abenteuer.</p><p>Das ganze spielt zunächst in unserer normalen Welt &#8211; genauer gesagt, in Köln &#8211; in der die magischen Elemente nur stellenweise präsent sind. Die „normalen“ Menschen wissen nämlich nichts von der Anwesenheit der Magier in ihrer Mitte. Nicht, dass diese sich verstecken würden, aber sie zaubern lieber außer Sichtweite. Das Zaubern geschieht übrigens mittels Fingerzeichen &#8211; man kann sich das ein bisschen wie ein erweitertes Buchstabieralphabet vorstellen. Zauberstäbe brauchen die Magier eigentlich nicht, manche benutzen aber trotzdem gerne welche.</p><p>Sobald die Forschungsreise beginnt &#8211; auf einem wunderbaren Segelschiff! &#8211; wird die Magie präsenter. Dann ist wirklich nicht mehr zu übersehen, dass man sich in einem Fantasy-Roman befindet. Wohin die Reise geht? Das kann ich hier nicht verraten &#8211; schließlich habe ich eine spoilerfreie Rezension versprochen!</p>								</div>
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									<p><strong>Die Figuren:</strong></p><p>Im „Jarlesplitter“ tummeln sich viele schräge Figuren. Die meisten davon sind magiebegabt. Die Hauptfigur, Montreal Schuster (genannt Monty), ist ein zaubernder Schreiner. Klingt witzig? Ist es auch! Monty entspricht so gar nicht dem Klischee eines Zauberers: Er ist ruhig, bodenständig, isst sehr gerne und leidet an einem mittelschweren Minderwertigkeitskomplex, vielleicht auch, weil er in seiner Familie der einzige Zauberer ist &#8211; und es geheim hält. Sein Status innerhalb seiner Familie ist nicht sehr hoch. Wenn die wüssten! Montys ruhiges Leben gerät gehörig aus dem Takt, als er ausgewählt wird, Mitglied einer Forschungsreise zu werden. Die anderen Zauberer versunsichern ihn zunächst sehr, aber bald verwandelt sich die kleine Truppe in eine Art Familie.</p><p> </p><p><strong>Der Plot:</strong></p><p>Wie bereits erwähnt geht Monty auf Forschungsreise. Ich kann nur soviel verraten: Er und seine Magier-Kollegen haben den Auftrag, ein altes Geheimnis zu lüften. Aus rein wissenschaftlichem Grund, natürlich. Oder steckt da doch noch mehr dahinter?</p><p><strong>Der Humor:</strong></p><p>„Der Jarlesplitter“ ist witzig! Wer das eine oder andere klassische Fantasy-Werk gelesen hat, wird seine Freude an den Anspielungen haben, die der Autor einstreut. Aber auch sonst passieren eine Menge schräge Dinge &#8211; nicht völlig unschuldig daran ist Hugo, der … aber nein, das verrate ich jetzt nicht.</p><p> </p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>Ich hatte sehr viel Spaß an dem Buch! Die Geschichte beginnt ruhig, der Autor nimmt sich Zeit für sein Setting und seine Hauptfigur. Je weiter die Forschungsreise fortschreitet, desto mehr Fahrtwind kommt auf (ok, ich konnte der Metapher nicht widerstehen!), der Show-Down am Ende ist actionhaltig und schnell.</p><p>Ich mag eigentlich alle Figuren in der Geschichte (abgesehen vielleicht vom Antagonisten, diesem Fiesling), aber Monty ist mir besonders ans Herz gewachsen.</p><p>Schade ist, dass das Buch &#8211; viel zu schnell &#8211; zu Ende ist … Aber: Es wird noch weitere Teile geben! Deshalb freue ich mich jetzt schon mal auf Teil 2!</p><p> </p><p>Na, neugierig geworden? Gut so! „Der Jarlesplitter“ ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt, und natürlich auch direkt im Verlagsshop, <a href="https://realm-and-rune.de/produkt/der-jarlesplitter-taschenbuch/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></p><p>Was dieses Blog angeht: in zwei Wochen gibt es wieder einen „normalen“ Beitrag, aber ich überlege schon, wen ich mir für das nächste Interview einladen soll.</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension: Sweras &#8211; Von zwei blauen Welten</title>
		<link>https://johannabrenne.net/rezension-sweras-von-zwei-blauen-welten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat mir der Roman von Susanne Sachs gefallen? Nachdem ich in meinem letzten Post mit der Autorin Susanne Sachs gesprochen habe (zum Nachlesen: das Interview findest du hier), möchte ich heute ihr Roman-Debüt „Sweras &#8211; Von zwei blauen Welten“ vorstellen (ohne Spoiler!).   Zum Genre: „Sweras“ lässt sich in Soft-Science-Fiction einordnen &#8211; d.h. es [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie hat mir der Roman von Susanne Sachs gefallen?</h3>				</div>
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									<p>Nachdem ich in meinem letzten Post mit der Autorin Susanne Sachs gesprochen habe (zum Nachlesen: das Interview findest du <a href="https://johannabrenne.net/autorinnen-interview-mit-susanne-sachs/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>), möchte ich heute ihr Roman-Debüt „Sweras &#8211; Von zwei blauen Welten“ vorstellen (ohne Spoiler!).</p><p> </p><p><b>Zum Genre:</b> „Sweras“ lässt sich in Soft-Science-Fiction einordnen &#8211; d.h. es gibt in dem Roman zwar fortgeschrittene Technik (ich sage nur Raumschiffe mit Tarn-Technik und Filter zum … aber das verrate ich jetzt nicht), aber der Schwerpunkt der Geschichte liegt auf der zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Handlung. Es wird also nicht lang und breit erklärt, wie z.B. die Tarnung funktioniert. Sie tut es halt. Mir liegt diese Art von Science Fiction sehr, ich brauche keine technischen Details, um eine glückliche Leserin zu sein. Was ich brauche, ist eine gute Geschichte, und die finde ich hier!</p><p> </p><p><b>Die Protagonistin:</b> Die zentrale Heldin des Romans ist Paula, eine Frau „mittleren Alters“, wie man so schön sagt. Sie ist Ärztin, hat einen Mann und eine erwachsene Tochter und lebt ein völlig gewöhnliches, wenn auch recht stressvolles Leben. Paula ist nachdenklich und eher zurückhaltend, außerdem „nerdy“ im besten Sinn des Wortes: interessiert an allem um sich herum. Eines Tages trifft sie auf einen fremden Mann, Klet: nicht nur fremd für sie oder fremd in ihrer Gegend, sondern fremd auf ihrer Welt. Klet, aus dessen Sicht einige Kapitel erzählt werden, ist freundlich und beim näheren Kennenlernen doch nicht so fremdartig (abgesehen von seinem Aussehen und einigen Eigenarten). Er teilt Paulas Liebe zur Natur, ist ganz verrückt nach Wasser möchte anfangs nur eins: wieder nach Hause. Nach einiger Zeit jedoch möchte er noch etwas anderes, bzw. jemand anderen …<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p> </p><p><b>Die Handlung: </b>Durch das Zusammentreffen mit Klet eröffnet sich für Paula im wahrsten Sinne des Wortes eine neue Welt: Sie lernt nicht nur Klet und die Besatzung seines Raumschiffs kennen, sondern hört auch von Sweras, dem Heimatplaneten ihrer neuen Freunde. Doch es gibt ein Problem: Um zurück nach Hause zu finden, brauchen die Sweraser Hilfe von der Erde. Paula ist fest entschlossen, zwischen ihnen und dem Rest der Welt zu vermitteln. Nur wie soll sie das anstellen, eine einzelne Frau ohne Macht und Einfluss? Und wie wird die Welt reagieren, wenn sie Klets Identität enthüllt?<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p> </p><p><b>Die Welt:</b> „Sweras“ spielt in unserer Zeit, auf unserer Welt. (Deshalb passt als Einordnung auch die Kategorie „Near Future Roman“). Die Heldin Paula lebt irgendwo im deutschsprachigen Raum, liebt Berge und Natur. Durch die Geschehnisse des Romans wird sie aber auch auf Reisen gehen. Die Autorin beschreibt die jeweiligen Schauplätze sehr anschaulich, man merkt, dass das Interesse der Protagonistin für andere Kulturen auch das ihre ist. Ebenso fühlt man ihre Liebe zur Natur, besonders zu Bergen und zu Wasser. Auch das Innere des Raumschiffes wird vorgestellt &#8211; damit veranschaulicht sie auch einige der Eigenarten der Sweraser. Über die Sweraser und ihr Schiff bekommt man einen Ahnung von derem Heimatplaneten.</p><p> </p><p><b>Die Sprache: </b>Die Sweraser sprechen natürlich eigentlich eine fremde Sprache. Die Autorin zeigt das unter anderem dadurch, dass sie ihnen eigene Redewendungen geschenkt hat. Auch stoßen die Metaphern aus unserer Welt, die Paula ganz selbstverständlich verwendet, manchmal auf Unverständnis ihrer neuen Freunde. Diese Art von Details haben mir besonders gut gefallen! Ebenfalls auffallend sind die Namen der Sweraser, die alle nur aus einer einzigen Silbe bestehen und mit einem Konsonanten enden. Dadurch klingen sie pragmatisch und tatkräftig, aber auch ein wenig spröde, was das anfangs sehr zurückhaltende Wesen der Sweraser unterstreicht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>Der Ton oder Sprachfluss des Buches war für mich zuerst etwas ungewohnt. Einiges wird für meinen Geschmack sehr ausführlich beschrieben, anderes dafür etwas kurz umrissen. Nach einer Weile war ich aber im Stil der Autorin „drin“.</p><p> </p><p><b>Meine Meinung:</b> Ich mochte den positiven Grundton der Geschichte, auch die dahinter stehenden Ideale von Völkerverständigung und Zusammenarbeit. Die Handlung hat mich schnell neugierig gemacht, ich wollte mehr über die Sweraser erfahren. Und ich wollte wissen, ob und wie Paula es schafft, ihnen zu helfen. Das Ende ist hoffnungsvoll &#8211; und obwohl die Geschichte auf der Erde abgeschlossen ist, bleibt Raum für eine Fortsetzung. Vielleicht erfahren wir dann noch mehr über den Heimatplaneten von Klet?</p><p> </p><p>Wenn du Lust auf Sci-Fi hast, bei der die Aliens freundlich sind und ein hoffnungsvoller Grundton herrscht, dann kann ich „Sweras“ nur empfehlen!</p><p>Und falls du jetzt sagst, wo bekomme ich das Buch, gibt es hier die Links:</p><ul><li><a href="https://amzn.eu/d/faRpNat" target="_blank" rel="noopener">https://amzn.eu/d/faRpNat</a> (eBook via Amazon)</li><li><a href="https://amzn.eu/d/01nsMg7" target="_blank" rel="noopener">https://amzn.eu/d/01nsMg7</a> (Taschenbuch via Amazon)</li><li><a href="https://buchshop.bod.de/sweras-susanne-sachs-9783769328820" target="_blank" rel="noopener">https://buchshop.bod.de/sweras-susanne-sachs-9783769328820</a> (Taschenbuch via BoD)</li></ul><p>Das war&#8217;s für heute!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<p>The post <a href="https://johannabrenne.net/rezension-sweras-von-zwei-blauen-welten/">Rezension: Sweras &#8211; Von zwei blauen Welten</a> appeared first on <a href="https://johannabrenne.net">Johanna Brenne</a>.</p>
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		<title>Rezension: Erträumt &#8211; Die Nächte des Schicksals</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 07:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat mir das neue Buch von Jasmin Engel gefallen? „Erträumt &#8211; Die Nächte des Schicksals“ (Realm &#38; Rune 2025) ist der zweite Roman von Jasmin Engel, den ich lese. Der erste, „Secrets of Time &#8211; Das Schicksal der Halbgöttin“ (für Infos, besuche die Autorinnen-Website: hier) ist ein Mix aus historischem Roman und Science Fiction [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://johannabrenne.net/rezension-ertraeumt-naechte-des-schicksals/">Rezension: Erträumt &#8211; Die Nächte des Schicksals</a> appeared first on <a href="https://johannabrenne.net">Johanna Brenne</a>.</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie hat mir das neue Buch von Jasmin Engel gefallen?</h3>				</div>
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									<p>„Erträumt &#8211; Die Nächte des Schicksals“ (<a href="https://realm-and-rune.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Realm &amp; Rune 2025</a>) ist der zweite Roman von Jasmin Engel, den ich lese. Der erste, „Secrets of Time &#8211; Das Schicksal der Halbgöttin“ (für Infos, besuche die Autorinnen-Website: <a href="https://www.jasmin-engel.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>) ist ein Mix aus historischem Roman und Science Fiction und hat mir gut gefallen. Umso neugieriger war ich auf Jasmins neuestes Buch.</p><p> </p><p><b>Zum Genre:</b> „Erträumt“ kann man in Dark Fantasy mit Romantasy-Anteilen einordnen. Es ist der erste Band einer Dilogie, deshalb mir von Anfang an klar, dass die endgültige Auflösung erst in Band 2 kommen wird.</p><p>Der Roman spielt abwechselnd in unserer Welt (ohne Magie) und in sogenannten „Zwischenwelten“, die über Portale in Träumen erreicht werden können. Magie ist in den Zwischenwelten &#8211; zumindest im ersten Teil der Dilogie &#8211; nicht dominant, allerdings kann die Heldin Rain manchmal Objekte mit ihrem Willen erschaffen. Ein geheimnisvoller Wanderprediger hat magische Fähigkeiten, und Rains Hund Polly kann in der Traumwelt sprechen. (Leider nur dort, sehr zum Leidwesen von Rain, die sich gerne öfter mit ihr unterhalten würde.) Das Magischste sind natürlich die Reisen in die Welt selbst, die Rain im Laufe des Romans immer besser steuern kann. So gelingt es ihr nach einiger Zeit, bewusst bestimmte Orte zu erreichen.</p><p> </p><p><b>Die Heldin:</b> In unserer Welt ist Rain eine scheinbar normale junge Frau, die studiert und nebenher in einem Café jobbt. Sie lebt mit ihrer Mutter, deren Freund und der Hundedame Polly in Deutschland. Im Traum jedoch vermag Rain in fremde Welten zu reisen. Dort trifft sie auf einen Mann, Silas, der behauptet, von ihr erschaffen worden zu sein. Rain fühlt sich stark zu Silas hingezogen, gleichzeitig muss sie sich aber auch mit seltsamen Vorgängen in der Traumwelt auseinandersetzen, die langsam immer bedrohlicher werden.</p><p>Rain ist im Grunde introvertiert und eher vorsichtig, wird aber in der Traumwelt immer aktiver und mutiger, um Silas und sich selbst zu schützen. Langsam begreift sie, dass die Traumwelt selbst in Gefahr ist &#8211; und vielleicht auch ihre eigene normale Welt.</p><p> </p><p><b>Die Handlung:</b> Durch ihre Traumreisen gerät Rain zwischen die Fronten eines geheimnisvollen Konflikts in der Traumwelt. Zusammen mit Silas, ihrer Hündin Polly und anderen Verbündeten muss sie versuchen, eine schreckliche Veränderung aufzuhalten. &#8211; <span style="font-size: 16px;">Ich möchte hier jetzt nicht weiter ins Detail der Handlung gehen, um nicht zu viel zu verraten.</span></p><p> </p><p><b>Die Welt:</b> Die Autorin zeichnet unsere Welt bekannt und vertraut &#8211; vom hippen Café bis zum Stau am Samstagnachmittag, von der Patchworkfamilie (Mutter, deren Freund, Stiefschwester) bis zu Studentenbekanntschaften und Date-Versuchen. Die Traumwelten &#8211; es gibt drei verschiedene &#8211; sind unserer Welt ähnlich, jedoch verfremdet. Die Autorin fängt die eigenartige Traumstimmung, die man vielleicht aus eigenen (normalen) Träumen kennt, sehr schön ein,  Die Landschaft scheint bekannt, aber es fehlt zum Bespiel das Wasser im Fluss. Die Leute, die herumwandern, nehmen kaum Kontakt auf und sind generell eher spärlich vertreten. Gebäude erscheinen zeitlos, manche Türen öffnen sich leicht, manche bleiben verschlossen. Über allem hängt ein Schleier der Andersartigkeit.</p><p> </p><p><b>Meine Meinung:</b> „Erträumt“ macht seinem Namen alle Ehre. Die Geschichte beginnt &#8211; nach einem spannungsgeladenen Prolog &#8211; langsam und nimmt dann immer mehr Fahrt auf. Die Spannung entsteht weniger aus actionreichen Szenen als aus immer lauter werdenden Fragen. Als Leserin wollte ich unbedingt das Dickicht aus Andeutungen und Hinweisen durchdringen und konnte dadurch das Buch gar nicht mehr weglegen. Immer ein gutes Zeichen! Das Ende von Band 1 gibt einige Antworten, eröffnet aber auch neue Fragen.</p><p>Von mir eine klare Lese-Empfehlung! Ich freue mich schon sehr auf Band 2!</p><p> </p><p>Wenn du jetzt auch neugierig geworden bist: „Erträumt &#8211; Die Nächte des Schicksals“ ist als Taschenbuch und eBook erschienen, bestellbar entweder direkt <a href="https://realm-and-rune.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">hier beim Verlag</a> oder überall dort, wo du sonst Bücher kaufst oder bestellst!</p><p> </p><p>Ich hoffe, ich habe dir mit dieser Rezension eine schöne Lese-Anregung geben können. Demnächst geht es hier auf dem Blog mit anderen Themen weiter, aber es wird in Zukunft noch mehr Rezensionen und Autor*innen-Interviews geben. (Falls du das Interview mit Jasmin Engel verpasst hast, <a href="https://johannabrenne.net/autorinnen-interview-mit-jasmin-engel/" target="_blank" rel="noopener">hier der Link dazu</a>!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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