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	<title>Dystopie Archives | Johanna Brenne</title>
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		<title>Rezension: Dunkellied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 07:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat mir der dystopische Roman von Tala T. Alsted gefallen? „Dunkellied“ ist der dritte Roman der Autorin Tala T. Alsted. Ich hatte Tala vor zwei Wochen für ein Interview virtuell zu Gast. Wenn du Lust hast, zuerst etwas über sie zu erfahren, bevor du diese Rezension liest: Das Interview findest du hier. Ich warte [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie hat mir der dystopische Roman von Tala T. Alsted gefallen?</h3>				</div>
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									<p>„Dunkellied“ ist der dritte Roman der Autorin Tala T. Alsted. Ich hatte Tala vor zwei Wochen für ein Interview virtuell zu Gast. Wenn du Lust hast, zuerst etwas über sie zu erfahren, bevor du diese Rezension liest: Das Interview findest du <a href="https://johannabrenne.net/autorinnen-interview-mit-tala-t-alsted/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>. Ich warte solange …</p><p> </p><p>Wieder da? Dann nichts wie los zu „Dunkellied“!</p><p> </p><p>Die Welt:</p><p>„Dunkellied“ ist ein spannender dystopischer Roman, der auf einer fiktiven Welt spielt. Die Zeit könnte unsere sein, Technologie und Gesellschaft fühlen sich vertraut an: Es gibt z.B. Handys, Internet samt Social Media und Drohnen. Die Regierungsform ist an eine Demokratie angelehnt, es gibt ein Parteien, Wahlen und freie Meinungsäußerung, allerdings habe nicht alle Einwohner dieselben Rechte. Und genau hier finden wir den dystopischen Aspekt: Die Gesellschaft ist in die „Goldenen“ und die „Grauen“ eingeteilt, bereits kurz nach der Geburt wird entschieden, in welche Kategorie ein Mensch fällt. (Wie genau, verrate ich hier nicht.) Die Goldenen führen ein angenehmes Leben auf der sonnigen Oberfläche ihrer hübschen Insel. Die Grauen leben unter der Erde und sind im Grunde nicht viel mehr als Sklaven im Dienst der Goldenen. Unter dem Mäntelchen einer biologischen Begründung schuften sie für geringe Bezahlung, dürfen nur in Ausnahmefällen nach oben, haben eingeschränkten Zugang zu Informationen und kein Wahlrecht. Kontrolliert wird das ganze von der sogenannten „Grauwache“, die hart durchgreift.</p><p> </p><p>Die Figuren:</p><p>Der Roman wird abwechselnd aus Sicht des „grauen“ Sayo und der „goldenen“ Nor erzählt. Die Perspektiven wechseln mit jedem Kapitel, wodurch man einen schönen Einblick in die unterschiedliche Wahrnehmung der Welt bekommt. Zu Sayo baut man schnell eine Verbindung auf und fiebert mit. Nor ist spröder und außerdem Teil des Unrechtsregimes &#8211; insofern ist es naheliegend, dass man als Leser emotional erstmal Abstand zu ihr hat. Aber je besser man sie kennenlernt, desto mehr schließt man auch Nor ins Herz.</p><p> </p><p>Die Handlung:</p><p>Der junge Musiker Sayo träumt von einem besseren Leben, er möchte hinauf, um die Sonne und die Sterne zu sehen. Als sich eine Möglichkeit dazu bietet, schnappt er zu, auch wenn es sich keineswegs um einen normalen Job, sondern um eine illegale Aktion einer Widerstandsgruppe handelt. Dadurch kreuzt sein Weg den der Polizistin Nor, ein gefährlicher Tanz beginnt. Sayo muss lügen, um nicht aufzufliegen, gleichzeitig beginnt er sich für Nor zu interessieren. Nachdem ihre anfängliche Abneigung verflogen ist, findet auch Nor Sayo anziehend, da er anders ist als alle, die sie kennt. Wenn sie wüsste, dass er ein Grauer ist! Bald wird aus dem Katz-und-Maus-Spiel mehr, und beide müssen sich fragen, wie viel ihres Weltbild aus Vorurteilen besteht. Kann das der Anfang einer Veränderung sein, oder der Schritt in den Abgrund?</p><p> </p><p>Mein Fazit:</p><p>„Dunkellied“ hat mir sehr gut gefallen. Die Welt ist detailliert und glaubwürdig gezeichnet, die Autorin schafft es, alle wichtigen Informationen ohne „Info Dump“ zu teilen. Die Hauptfiguren haben beide ihre eigenen Schatten der Vergangenheit, mit denen sie kämpfen müssen. Auch die Nebenfiguren erscheinen rund und interessant. Die Handlung ist von Anfang an spannend, man fiebert mit Sayo mit und beginnt sich bald zu fragen: „Wie kann das nur ausgehen?“ Die Antwort darauf gebe ich hier nicht, nur soviel: Das Ende ist stimmig, schlüssig und ebenfalls rund.</p><p>Von mir eine klare Lese-Empfehlung für Freunde von intelligenten Dystopien, die zum Nachdenken anregen, dabei spannend sind und auch etwas „für’s Herz“ haben.</p><p> </p><p>Wenn du jetzt neugierig auf den Roman geworden bist: „Dunkellied“ gibt es als Taschenbuch und E-Book überall im Handel. Wenn du direkt bei der Autorin bestellen möchtest, schau gerne auf ihrer Website vorbei, <a href="https://tala-alsted.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p><p>Übrigens kann ich auch Talas andere Dystopie, RE-GENERATION, sehr empfehlen. Ihren Debüt-Roman „Lindenherz“ habe ich noch nicht gelesen.</p><p> </p><p>Dieses Blog geht jetzt in die Sommerpause! Bis mindestens Mitte August werde ich mich mehr der Natur widmen als dem Computer.</p><p>Sobald es einen neuen Beitrag gibt, findest du natürlich einen Hinweis unter „Aktuelles“ auf meiner Homepage, <a href="https://johannabrenne.net/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>. </p><p>(Was ich dir schon verraten kann: Es gibt demnächst auf jeden Fall wieder ein neues Autor*inneninterview und eine Rezension … Ich habe da schon jemanden im Auge …)</p><p> </p><p>Ich wünsch dir einen wunderschönen Sommer!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Autorinnen-Interview mit Tala T. Alsted</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 07:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Übers Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist wieder Vernetzungs-Tag hier auf dem Blog! In dieser Folge meiner Interview-Reihe habe ich Tala T. Alsted zu Gast, eine Autorin, die ich ebenfalls über Instagram gefunden habe. Ich habe bereits zwei ihrer Romane gelesen, der neueste, „Dunkellied“, ist kürzlich erst erschienen. Ich fange wieder mit ein paar Fakten an: Tala T. Alsted veröffentlicht [&#8230;]</p>
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									<p style="font-weight: 400;">Heute ist wieder Vernetzungs-Tag hier auf dem Blog! In dieser Folge meiner Interview-Reihe habe ich Tala T. Alsted zu Gast, eine Autorin, die ich ebenfalls über Instagram gefunden habe. Ich habe bereits zwei ihrer Romane gelesen, der neueste, „Dunkellied“, ist kürzlich erst erschienen.</p><p style="font-weight: 400;">Ich fange wieder mit ein paar Fakten an:</p><p style="font-weight: 400;">Tala T. Alsted veröffentlicht ihre Bücher in Eigenregie. Ihre Buchcharaktere begleiten sie oft jahrelang, weshalb sie so viel Zeit hat, kleine Zeichnungen von ihnen anzufertigen, die sie dann auch gern auf ihren Social-Media-Kanälen teilt. Ein paar Mal im Jahr kannst du sie übrigens auf ausgewählten Buchmessen treffen. Im Internet findest du sie unter <a href="https://tala-alsted.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>tala-alsted.de</strong></a> und <a href="https://wortlicht.blog" target="_blank" rel="noopener"><strong>wortlicht.blog</strong></a>, oder auf Instagram unter <a href="https://www.instagram.com/wortlichtblog" target="_blank" rel="noopener"><strong>@wortlichtblog.</strong></a></p><p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p><p style="font-weight: 400;"><strong>Johanna:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Hallo Tala, schön, dass du heute virtuell auf meinem Blog zu Gast bist!</p><p style="font-weight: 400;">Als erstes interessiert mich der Ursprung deines Autorinnendaseins: Wie bist du zum Schreiben gekommen, und kannst du den Moment benennen, seitdem du dich traust, dich selbst als „Autorin“ zu bezeichnen?</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Tala:</strong> Ich schreibe schon, seit ich schreiben kann. Davor habe ich Geschichten gemalt und mein Vater hat den Text dazu geschrieben. Autorin nenne ich mich tatsächlich erst, seit ich „echte“, gedruckte Bücher veröffentlicht habe.</p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><strong>Johanna:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Du hast bis jetzt drei Romane veröffentlich: „Lindenherz“, „Re-Generation“ und „Dunkellied“. Dein Romandebüt handelt von einer Zeitreise ins Mittelalter, nicht wahr? Die beiden letzten Bücher sind Dystopien: „Re-Generation“ spielt in der Zukunft“, „Dunkellied“ passt zu unserer Zeit, das Setting ist aber eine fiktive Welt. Wie kam es zum Genre-Sprung von Vergangenheit zur Zukunft?</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Tala:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Mit „Lindenherz“ habe ich mich über vier Jahre lang beschäftigt, die Idee mit dem geheimnisvollen Spiegel, der etwas anderes anzeigt als ein normales Spiegelbild, hatte ich schon ewig im Kopf. Durch meine Arbeit in einem Museum habe ich viel mit historischen Themen zu tun und ich wollte gern mit ein paar Klischees übers Mittelalter aufräumen. Mit Blick auf mein nächstes Buchprojekt ist mir bewusst geworden, dass für mich das Thema einer Geschichte ausschlaggebend ist, nicht das Genre, da bin ich flexibel.</p><p> </p><p style="font-weight: 400;"><strong>Johanna:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Hintergrund deiner beiden Dystopien sind jeweils wissenschaftliche Phänomene und Forschungen: Bei „Re-Generation“ spielst du mit Zellverjüngung, in „Dunkellied“ mit der Typisierung unserer biologischen inneren Uhr bzw. dem Unterschied zwischen Tag- und Nachttypen. Was hat dich jeweils auf die Idee dazu gebracht, und wie intensiv war die Recherche?</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Tala:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Bei RE-GENERATION war es tatsächlich eine kleine Wissenschaftsmeldung darüber, dass es asiatischen Forschern gelungen sein soll, menschliche Zellen um einige Monate zu verjüngen. Das musste ich einfach weiterspinnen: Was wäre, wenn es so eine Behandlung gäbe? Was würde das mit der Gesellschaft machen? Ich habe auch relativ viel recherchiert und herausgefunden, dass die Forschung schon weit fortgeschritten ist und dass es tatsächlich oft die millionenschweren Unternehmer sind, die das vorantreiben. Ich finde das Thema immer noch super spannend!</p><p style="font-weight: 400;">„Dunkellied“ wiederum ist in dieser Hinsicht persönlicher. Tatsächlich fühle ich mich als Nachteule in unserer Gesellschaft in einen Rahmen gepresst, der nicht gut zu mir und meinem Tagesrhythmus passt. Auch hier habe ich recherchiert und sogar einen Gen-Test machen lassen, der belegt, dass meine innere Uhr einfach so tickt. Man kann das nicht abtrainieren und es ist auch nicht gesund, es zu versuchen – eine für mich sehr befreiende Erkenntnis, die ich gern weitergebe. Aus dieser Inspiration ist dann aber eine ganz eigene Welt geworden, eine zweigeteilte Gesellschaft mit viel Diskriminierung und Unterdrückung. Ausgehend davon kann man Parallelen ziehen zu ganz anderen Formen von Diskriminierung und Unterdrückung.</p><p> </p><p style="font-weight: 400;"><strong>Johanna:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Ich wusste gar nicht, dass man sich auf Tag- oder Nachttyp testen lassen kann! Ich glaube, ich wäre einer dieser Mischtypen. – Aber zurück zu deinen Büchern: In beiden spielt auch die Natur eine Rolle. In „Re-Generation“ tauchen Pflanzen als Motiv auf, in „Dunkellied“ Vögel. Bist du auch eine Naturliebhaberin, wie deine Figuren?</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Tala:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Und wie, schon immer! Ich bin auch gern draußen. Und bei beiden Büchern empfinde ich die kleinen Natur-Parts als sehr wohltuenden Kontrast zu den unterirdischen Welten.</p><p> </p><p style="font-weight: 400;"><strong>Johanna:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Ich bin auch eine große Draußen-Freundin. Wenn ich mir vorstelle, wie die „Grauen“ in Dunkellied immer unter der Erde zu sein, zu wissen, dass es oben viel schöner ist … schrecklich.</p><p style="font-weight: 400;">Jetzt zu einer Frage zu deinem Veröffentlichungs-Prozess: Du bist Selfpublisherin. War das von Anfang an dein Plan oder wie hat sich das ergeben?</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Tala:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Natürlich habe ich mich auch bei Verlagen beworben, aber immer nur maximal so lange, bis meine Bücher fertig waren. Ich bin einfach zu ungeduldig, monatelang auf Antwort zu warten, die vielleicht nie kommt. Und ich finde die Selfpublishing-Möglichkeiten faszinierend. Dass das überhaupt geht, ist fantastisch! Ich bin gern unabhängig, habe Spaß am Ausprobieren und mache sowieso am liebsten alles selbst, damit ich auf niemanden warten muss. Aber natürlich braucht es für Dinge wie Korrektorat dann doch noch einen Blick von außen.</p><p> </p><p style="font-weight: 400;"><strong>Johanna:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Verrätst du uns, ob du schon wieder am nächsten Projekt arbeitest? Wenn ja, auf welches Genre dürfen wir uns freuen?</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Tala:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Es wird ein Umweltthema im Hier und Jetzt mit einem ziemlich störrischem Klimaaktivisten und einer jungen Firmenerbin in den Hauptrollen. Die Geschichte hat sich vorgedrängelt, eigentlich wollte ich eine dystopische Fantasy-Idee umsetzen, die ich schon länger mit mir herumtrage. Dann wollte ich spontan eine Romance schreiben, aber das liegt mir offenbar nicht, denn es wird in Verbindung mit einer Lovestory gleichzeitig wieder um andere gesellschaftliche Themen gehen.</p><p> </p><p style="font-weight: 400;"><strong>Johanna:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Mir haben deine beiden Dystopien jedenfalls sehr gut gefallen. „Lindenherz“ habe ich noch nicht gelesen. – Apropos: Hast du noch einen Lesetipp für uns? Ein Buch, das dich besonders beeindruckt hat?</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Tala:</strong></p><p style="font-weight: 400;">Vielen Dank! Das Buch, das mich in den letzten Jahren am allerallermeisten begeistert hat, ist die rasante und mitreißende Dystopie „Chimärenstadt“ von L.U. Sanders. Die gibt’s auch als Hörbuch.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Johanna:</strong></p><p style="font-weight: 400;">L.U. Sanders findet man übrigens auch auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/l.u.sanders" target="_blank" rel="noopener"><strong>@l.u.sanders</strong></a></p><p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p><p style="font-weight: 400;">Vielen Dank, Tala! Schön, dass du hier warst!</p><p style="font-weight: 400;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p><p style="font-weight: 400;">Falls du jetzt neugierig geworden bist: Wie du am besten an Talas Bücher kommst, erfährst du auf ihrer Website. Zusammengefasst: Signierte Bücher kann man immer auch per E-Mail oder Direktnachricht bei ihr bestellen, Dunkellied gibt’s so auch mit Farbschnitt und RE-GENERATION als Sonderausgabe. Zu Talas Shop geht&#8217;s <a href="https://tala-alsted.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier.</strong></a></p><p style="font-weight: 400;">Im nächsten Blog-Post (in zwei Wochen) gibt es dann eine Rezension von mir zu “Dunkellied”, wie immer spoilerfrei! Schau also gerne wieder vorbei!</p><p style="font-weight: 400;">Bis bald!</p>								</div>
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		<p>The post <a href="https://johannabrenne.net/autorinnen-interview-mit-tala-t-alsted/">Autorinnen-Interview mit Tala T. Alsted</a> appeared first on <a href="https://johannabrenne.net">Johanna Brenne</a>.</p>
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		<title>Darf ich vorstellen: Das Ensemble</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:47:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mond von Yazahaan]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige Figuren aus meinem Roman „Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ Ich finde, es ist höchste Zeit, die Figuren aus meinem Roman &#8222;Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73&#8220; vorzustellen! (Allgemeine Infos über meinen Roman findest du hier.) Über die Hauptfigur Casdan habe ich schon ab und an etwas geschrieben (vor allem hier auf [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Einige Figuren aus meinem Roman „Der Mond von Yazahaan - Problem 73“</h3>				</div>
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									<p>Ich finde, es ist höchste Zeit, die Figuren aus meinem Roman &#8222;Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73&#8220; vorzustellen! (Allgemeine Infos über meinen Roman findest du <a href="https://johannabrenne.net/der-mond-von-yazahaan/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.) Über die Hauptfigur Casdan habe ich schon ab und an etwas geschrieben (vor allem <a href="https://www.instagram.com/johannabrenne/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> auf Instagram), aber es wird höchste Zeit, auch die anderen vorzustellen. Oder zumindest einige der anderen. Sozusagen die „Big Five“.</p><p> </p><p>Also Leute, ab ins Rampenlicht, verbeugen, los geht’s:</p><p> </p><p>CASDAN</p><p>Casdan ist die Hauptfigur es Roman, aus seiner Sicht wird ein großer Teil der Geschichte erzählt. Er ist ein junger Wissenschaftler am Raketentforschungszentrum von Yazahaan. Kommt aus eher bescheidenen Verhältnissen und hat keine Familie mehr. Nerd. Schüchtern. Aufrichtig. Idealistisch. Kann Arroganz und Wichtigtuerei genauso wenig leiden wie Lug und Betrug. Sein großer Traum ist es, dass die Rakete endlich fliegt.</p>								</div>
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									<p>NEBLIS</p><p>Man könnte ihn die zweite Hauptfigur nennen, denn er spielt eine wichtige Rolle. Neblis ist Astronautenanwärter und gehört zur Spitze der Gesellschaft. Man könnte auch sagen, seine Familie <em>ist</em> die Spitze der Gesellschaft. Er genießt durchaus seine Privilegien, kümmert sich aber im Prinzip nicht um Dinge wie Hierarchie und Abstammung. Den elitären Anspruch seiner Mutter empfindet er als Last. Neblis ist intelligent, aber ein bisschen faul. Alles deutet darauf hin, dass er als erster Astronaut in die Rakete steigen wird, falls die jemals fertig ist. Er selbst ist allerdings überhaupt nicht scharf darauf. Seine einzige wirkliche Leidenschaft: Milchkaffee.</p><p> </p><p>FOSSI:</p><p>Casdans bester Freund, mit dem er sich eine Wohnung teilt. Fossi ist Angestellter im Finanzministerium, kann wunderbar mit Zahlen umgehen, brennt aber in Wahrheit für Literatur und Geschichte. Aufmüpfig, unkonventionell, mit lockerer Zunge. Hält gar nichts von dem ganzen Theater um die Rakete &#8211; eine Tatsache, die er aber Casdan zuliebe nicht so oft erwähnt.</p><p> </p><p>RODAK:</p><p>Premierminister von Yazahaan. Sieht sich als Diener des Staats, Beschützer der Stabilität, Lenker des Volkes. Die Sicherheit und Ruhe des Staats geht ihm über alles. Wirklich alles. Scharfsinnig, unerbittlich, hat seine Minister (und das ganze Land) völlig im Griff.</p><p> </p><p>IRA:</p><p>Eine Wisschenschaftlerin, die Casdan vielleicht helfen kann, endlich die Rakete in den Griff zu bekommen. Wohnt an einem Ort, den es offiziell nicht gibt. Blitzgescheit, temperamentvoll, abenteuerlustig &#8211; und ausgesprochen hübsch, findet zumindest Casdan. Ira lässt sich so schnell nichts vormachen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p> </p><p>Das wären die wichtigsten Akteure in meinem Roman. Außerdem kommen noch vor: Kollegen und Vorgesetzte von Casdan, die Eltern von Neblis, Mitglieder der Regierung, Mitglieder eines Clubs, den es offiziell nicht gibt, und einige Leute, die am selben nicht-existenten Ort wohnen wie Ira. Dazu noch die üblichen namenlosen Statisten.</p><p> </p><p>Neugierig geworden? Dann schau gerne auf meiner speziellen <a href="https://johannabrenne.net/der-mond-von-yazahaan/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Yazahaan-Seite</strong></a> vorbei und hol dir alle Infos.</p><p>Meinen Roman gibt es als E-Book und Taschenbuch entweder direkt beim <a href="https://realm-and-rune.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Verlag Realm &amp; Rune</strong></a> oder in allen gängigen Shops.</p><p>Hier auf dem Blog geht es demnächst mit einer Rezension weiter, wenn ich das Buch rechtzeitig ausgelesen habe. Was für ein Buch? Das verrate ich nicht &#8211; aber es ist der zweite Band einer Reihe, die ich sehr mag!</p><p> </p><p>Bis bald!</p><p> </p>								</div>
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		<p>The post <a href="https://johannabrenne.net/darf-ich-vorstellen-das-ensemble/">Darf ich vorstellen: Das Ensemble</a> appeared first on <a href="https://johannabrenne.net">Johanna Brenne</a>.</p>
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		<title>Der Zauber der ersten Romanveröffentlichung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Autorinnenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mond von Yazahaan]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Roman ist erschienen! Er ist da! Mein Roman-Debüt „Der Mond von Yazhaan &#8211; Problem 73“ (alle Infos samt Klappentext findest du hier) ist erschienen! Nach langem Schreiben und Überarbeiten, vielen Versuchen, einen Verlag zu finden. Nach dem Unterschreiben des Vertrags bei Realm &#38; Rune, dem Lektorat, Korrektorat, Cover. So viele Schritte, große und kleine. [&#8230;]</p>
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									<p>Er ist da! Mein Roman-Debüt „Der Mond von Yazhaan &#8211; Problem 73“ (alle Infos samt Klappentext findest du <strong><a href="https://johannabrenne.net/der-mond-von-yazahaan/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>) ist erschienen! Nach langem Schreiben und Überarbeiten, vielen Versuchen, einen Verlag zu finden. Nach dem Unterschreiben des Vertrags bei <a href="https://realm-and-rune.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Realm &amp; Rune</strong></a>, dem Lektorat, Korrektorat, Cover. So viele Schritte, große und kleine. Was für eine Reise!</p><p> </p><p>Am 28.03. habe ich mit kräftiger Unterstützung der AutorenBubble auf Instagram das Cover meines Romans enthüllt, am 07.04. war dann offizieller Veröffentlichungstag. Wie schon beim CoverRelease habe ich erleben dürfen, wie wunderbar das Netzwerk in der BookBubble sein kann: Mein Roman war gefühlt überall. In Bildbeiträgen, Story-Posts, Filmchen. Er wurde geteilt, kommentiert, mit Herzchen überschüttet. Und diese kleine Autorin fühlte sich von einer Welle von Unterstützung und Sympathie getragen. Ich weiß, dass Social Media seine dunklen Seiten hat, aber mein BuchRelease war eindeutig hell. Strahlend.</p><p> </p><p>Mein Buch ist da. Ich weiß, dass es in der Fülle der Bücher, die jeden Augenblick erscheinen, ein unbedeutendes Sandkorn ist. Aber es ist mein Sandkorn. Und seit Dienstag ist es real.</p><p> </p><p>Vielleicht findet es in den kommenden Wochen und Monaten ein paar Menschen, denen es etwas bedeutet: Ein paar schöne Lesestunden, Mitfiebern mit der Hauptfigur Casdan, ein kleines bisschen Nachdenken oder eine Anregung.</p><p> </p><p>Ich möchte mich jedenfalls hier bedanken: bei allen, die mit mir an meine Geschichte geglaubt haben und mich dabei unterstützt haben, sie in die Welt zu bringen.</p><p> </p><p>Falls du jetzt neugierig auf meinen Roman geworden bist: „Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ ist als Taschenbuch und E-Book überall erhältlich. (Hinweis am Rande: Momentan gibt es das E-Book nur beim Verlag, aber das sollte sich bald ändern!)</p><p>Hier ein paar Links:</p><p><a href="https://realm-and-rune.de/produkt/problem-73-der-mond-von-yazahaan-taschenbuch/" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ als Taschenbuch beim Verlag</strong></a></p><p><a href="https://realm-and-rune.de/produkt/der-mond-von-yazahaan-problem-73-ebook/" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ als E-Book beim Verlag</strong></a></p><p><a href="https://www.amazon.de/Mond-von-Yazahaan-Problem-73/dp/3690260639/" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ bei Amazon</strong></a></p><p><a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1079020165" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ bei Thalia</strong></a></p><p><a href="https://buchshop.bod.de/der-mond-von-yazahaan-johanna-brenne-9783690260633" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ bei BoD</strong></a></p><p> </p><p>Das Abenteuer geht aber weiter! Denn „Problem 73“ ist der erste Teil meines Romans. Der zweite und abschließende Teil folgt nach heutiger Planung Ende Mai.</p><p>Bleib gerne dabei!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Bald da: Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 12:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Autorinnenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein letztes Update vor der Veröffentlichung meines Debütromans Im Sommer 2013 hatte ich die erste Idee zu „Der Mond von Yazahaan“. 13 Jahre später erscheint nun mein Roman. Was für eine Reise! Da soll noch einer behaupten, „13“ wäre keine Glückszahl!   Im Beitrag „Casdans Reise zur Veröffentlichung“ letzten September, hatte ich von der Verlagssuche [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein letztes Update vor der Veröffentlichung meines Debütromans</h3>				</div>
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									<p>Im Sommer 2013 hatte ich die erste Idee zu <a href="https://johannabrenne.net/der-mond-von-yazahaan/" target="_blank" rel="noopener">„Der Mond von Yazahaan“</a>. 13 Jahre später erscheint nun mein Roman.</p><p>Was für eine Reise! Da soll noch einer behaupten, „13“ wäre keine Glückszahl!</p><p> </p><p>Im Beitrag <a href="https://johannabrenne.net/casdans-reise-zur-veroeffentlichung/" target="_blank" rel="noopener">„Casdans Reise zur Veröffentlichung“</a> letzten September, hatte ich von der Verlagssuche und anderen kleinen Stolpersteinen erzählt. Was ist seit dem geschehen?</p><p> </p><p>Im Dezember bekam ich das Manuskript vom Lektorat zurück und habe gleich angefangen, die Änderungen durchzugehen. Dann musste ich wieder etwas warten, bis das Manuskript vom Korrektorat zurückkam: Die Korrekturen von Tippfehlern, Satzzeichen und solchen Dingen.</p><p> </p><p>Der nächste Schritt war das Cover. Da die ursprünglich vorgesehene Coverdesignerin sich nicht mehr gemeldet hat, hat schließlich jemand aus dem Verlagsteam die Sache übernommen. &#8211; Was soll ich sagen: Es ist wunderschön geworden, aber sieh selbst:</p>								</div>
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									<p>Zum Cover gehört natürlich auch der Klappentext:</p><p> </p><p><i>Eine fremde Welt.</i></p><p><i>Ein gemeinsames Ziel.</i></p><p><i>Ein junger Wissenschaftler und sein Traum.</i></p><p> </p><p><i>Im Superstaat Yazahaan arbeitet der junge Wissenschaftler Casdan unermüdlich an der Verwirklichung des Großen Ziels: Endlich eine Rakete zum Mond zu schicken, um die verlorene Kolonie zu erreichen. Die Rakete ist aber nicht nur oberstes Staatsziel, dem das gesamte Leben Yazahaans untergeordnet ist, sondern auch Casdans ganz persönlicher Traum, die Erfüllung eines alten Versprechens. Ein inoffizielles Projekt bringt ihn der Verwirklichung näher, zwingt ihn aber auch dazu, unangenehmen Wahrheiten ins Auge zu sehen.</i></p><p><i>Wird sich die Vergangenheit wiederholen oder findet Casdan einen Weg aus dem Dickicht der Lügen?</i><i></i></p><p> </p><p>Na, neugierig geworden?</p><p>Dann musst du nicht mehr lange warten: „Der Mond von Yazahaan &#8211; Problem 73“ erscheint am 07.04. als Taschenbuch und E-Book! Du bekommst meinen Roman im Verlagsshop von Realm &amp; Rune oder überall dort, wo du dir sonst deine Bücher holst.</p><p>Wenn du jetzt gleich in Aktion treten möchtest: Im Verlagsshop kannst du das Buch bereits vorbestellen &#8211; <strong><a href="https://realm-and-rune.de/produkt/problem-73-der-mond-von-yazahaan-taschenbuch/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p><p>Und was ist mit dem zweiten Teil, fragst du?</p><p>Der folgt bald, versprochen! Momentan klingt es nach Mai, aber wir werden sehen. Halte mir die Daumen!</p><p>Jetzt bin ich aber erstmal aufgeregt und glücklich, das Teil 1 bald erscheint!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension: Das Spiel der Batya</title>
		<link>https://johannabrenne.net/rezension-das-spiel-der-batya/</link>
					<comments>https://johannabrenne.net/rezension-das-spiel-der-batya/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 08:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie liest sich der zweite Roman über Vito vom Planeten Rigas? Vor zwei Wochen habe ich hier eine Rezension zu „Die Aliens auf Rigas“ von Nova K. Mayer mit dir geteilt. Heute widme ich mit dem zweiten Roman der Autorin. „Das Spiel der Batya“ ist kürzlich als E-Book erschienen, das Taschenbuch folgt am 14.02.2026 Wenn [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie liest sich der zweite Roman über Vito vom Planeten Rigas?</h3>				</div>
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									<p>Vor zwei Wochen habe ich hier eine Rezension zu „Die Aliens auf Rigas“ von Nova K. Mayer mit dir geteilt. Heute widme ich mit dem zweiten Roman der Autorin. „Das Spiel der Batya“ ist kürzlich als E-Book erschienen, das Taschenbuch folgt am 14.02.2026</p><p>Wenn du „Die Aliens auf Rigas“ noch nicht kennst, schau gerne bei der letzten Rezension vorbei, du findest sie <a href="https://johannabrenne.net/rezension-die-aliens-auf-rigas/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p><p>Egal, ob die „Die Aliens auf Rigas“ schon gelesen hast oder nicht, lies gerne weiter, denn „Das Spiel der Batya“ kann für sich allein gelesen werden.</p><p> </p><p><span class="Apple-converted-space"> </span><b>Genre und Welt:</b><b></b></p><p>„Das Spiel der Batya“ ist ein Science-Fiction-Roman für Jugendliche ab 16 und Erwachsene. Im Vergleich zu „Die Aliens auf Rigas“ (ab 14) ist er etwas dystopisch-düsterer: Kein Wunder, der größte Teil der Geschichte spielt auf der ziemlich zerstörten Erde.</p><p>Am Anfang erhascht man ein paar Einblicke in das Leben auf Rigas, der einzigen Kolonie der Erde. Die Gesellschaft hier ist eher harmonisch, was einen starken Kontrast zur Erde darstellt: Die Erdoberfläche ist unbewohnbar, es halten sich nur wenige unterirdische Siedlungen, in denen jedoch Mangel an allem herrscht. Der Großteil der Bevölkerung lebt auf fliegenden Städten, regiert von Herrscherfamilien, die nach Belieben schalten und walten. Hier ist die Technologie weit fortgeschritten, so gibt es z.B. eine mächtige KI, die den Menschen das Leben erleichtert.</p><p>Es ist interessant zu sehen, was die Autorin aus der Erde gemacht hat. Eine Karte im Buch erleichtert die Orientierung &#8211; denn obwohl die Handlung in Europa spielt, ist nichts von dem übrig, was wir heute kennen. Mehr will ich hier nicht verraten. Entdecke es selbst!</p><p> </p><p><b>Die Figuren:</b><b></b></p><p>Die Hauptfigur ist &#8211; wie schon im ersten Buch &#8211; Vito, der inzwischen 21 Jahre alt ist und für die Space Agency arbeitet. Er ist immer noch ein sehr optimistischer, positiver Charakter, auch wenn es ihm die Geschehnisse der Geschichte nicht leicht machen. Neben einigen Kollegen Vitos aus der Space Agency lernen wir im Laufe der Geschichte auch Bewohner der Erde kennen. Hier sieht man einen deutlichen Unterschied zwischen den Figuren aus der „Air City“ und denen aus den unterirdischen Siedlungen, natürlich bedingt durch die  Lebensumstände.</p><p> </p><p><b>Der Plot:</b></p><p>Völlig überraschend erreicht ein Hilferuf der Erde den Planeten Rigas. Die Space Agency entsendet eine Hilfsmission, an der auch der junge Vito beteiligt ist. Dadurch wird nicht nur sein Traum wahr, ins Weltall zu reisen, sondern er hofft auch, auf der Erde seine totgeglaubte Mutter zu finden.</p><p>Allerdings verläuft die Mission alles andere als nach Plan. Statt auf der Oberfläche zu landen wird das Raumschiff von einer Air City abgefangen. Die dortige Herrscherfamilie verhält sich feindselig und will die Crew für ihre Zwecke einspannen. Besonders skrupellos ist die Herrschertochter Trissa, die es auf Vito abgesehen hat. Und was hat es wirklich mit der mächtigen KI Batya auf sich, die angeblich so gut für die Menschen der Stadt sorgt? Immer mehr Abgründe tun sich auf, bis Vito schließlich die Flucht zur Oberfläche gelingt. Wird er dort Hilfe für die Crew finden? Und was hat Trissa wirklich vor?</p><p> </p><p><b>Fazit:</b><b></b></p><p>„Das Spiel der Batya“ ist ein spannender Science-Fiction-Roman mit düsteren Elementen. Die Autorin verzichtet auf leichte Lösungen, nicht alles geht gut aus. Das Ende ist … aber  lies selbst, es lohnt sich!</p><p> </p><p>Wenn du jetzt neugierig auf Vito geworden bist, dann findest du „Das Spiel der Batya“ als E-Book <a href="https://amzn.eu/d/a9qwJpt" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier bei Amazon</strong></a> und ab 14.02. als Taschenbuch überall, wo du Bücher kaufst. Oder schau auf der <a href="https://www.nova-k-mayer.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Website der Autorin Nova K. Mayer</strong></a> vorbei, dort findest du alle Infos. (Falls du zuerst noch „Die Aliens auf Rigas lesen möchtest: Das Buch gibt es als E-Book oder Taschenbuch auf allen gängigen Plattformen)</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<p>The post <a href="https://johannabrenne.net/rezension-das-spiel-der-batya/">Rezension: Das Spiel der Batya</a> appeared first on <a href="https://johannabrenne.net">Johanna Brenne</a>.</p>
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		<title>Rezension Entgeistert</title>
		<link>https://johannabrenne.net/rezension-entgeistert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat mir Band 4 der dystopischen Reihe von Christoph Gschoßmann gefallen? Nach dem Autoren-Interview mit Christoph Gschoßmann (hier nachlesen) und der Rezension zu Band 3, „Entfesselt“ (hier nachlesen) gibt es heute eine Rezension zu Band 4, „Entgeistert“. Zur Erinnerung: die ersten beiden Teile sind „Entkörpert“ und „Entflammt“.   Die Premisse: Nachts trennen sich Körper [&#8230;]</p>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie hat mir Band 4 der dystopischen Reihe von Christoph Gschoßmann gefallen?</h3>				</div>
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									<p>Nach dem Autoren-Interview mit Christoph Gschoßmann (<strong><a href="https://johannabrenne.net/autoren-interview-mit-christoph-gschossmann/" target="_blank" rel="noopener">hier nachlesen</a></strong>) und der Rezension zu Band 3, „Entfesselt“ (<strong><a href="https://johannabrenne.net/rezension-entfesselt/" target="_blank" rel="noopener">hier nachlesen</a></strong>) gibt es heute eine Rezension zu Band 4, „Entgeistert“. Zur Erinnerung: die ersten beiden Teile sind „Entkörpert“ und „Entflammt“.</p><p> </p><p><b>Die Premisse:</b><b></b></p><p>Nachts trennen sich Körper und Geist der Menschen voneinander, man wacht also jeden Morgen in einem anderen Körper auf &#8211; außer, man ist immun oder bekommt einen besonderen Trank, der das Körperreisen unterbindet.</p><p>(Falls du die ersten drei Teile noch nicht kennst: Lies hier besser nicht weiter, sondern beginn am Anfang der Serie! <a href="https://entkoerpert.de" target="_blank" rel="noopener"><b>Hier der Link</b></a> zur Website des Autors mit allen Infos!)</p><p> </p><p><b>Genre/Welt:</b><b></b></p><p>Der Autor baut seine dystopische Welt weiter aus. Man erfährt weitere Details zu der Gesellschaft in New York, die anders mit dem Phänomen des Körperreisens umgeht als die Einheit oder der Leuchtturm: im Vergleich erholsam freundlich &#8211; obwohl es auch dort Dinge gibt, die bestenfalls problematisch sind. Auch in der Einheit verändern sich Dinge, allerdings nicht unbedingt zum Besseren.</p><p> </p><p><b>Figuren und Plot:</b><b></b></p><p>Luka hat seine Fähigkeiten zurück und nimmt wieder aktiv am Widerstand gegen die Einheit teil. Für die Sache, aber auch, um Alea zu unterstützen, nach deren Nähe er sich immer noch sehnt. Zusammen schmieden sie einen Plan, um die Sklaven der Einheit zum Aufstand zu bewegen: Ein Unterfangen, das durch die strengen Kontrollen, die unter der neuen Führung der Einheit eingeführt wurden, sehr erschwert wird.</p><p>Darius, der ehemalige Anführer der Einheit, ist inzwischen in einem Körper in New York gelandet. Dort hat sich ebenfalls ein Stück Zivilisation gehalten (oder neu gebildet), „Museion“ genannt &#8211; allerdings geht man dort ganz anders mit den Körperreisenden um, als Darius es aus der Einheit gewöhnt ist. Man sieht sie nicht als Diebe, die versklavt werden, sondern als Suchende. Darius versucht, möglichst viel über diese für ihn neue Gemeinschaft herauszufinden und ist entschlossen, dieses Wissen für sein wichtigstes Ziel zu nutzen: Eine Welt ohne Körperreisende.</p><p> </p><p>Das Buch endet wieder mit einem Knall &#8211; mehr will ich hier nicht verraten.</p><p> </p><p><b>Mein Eindruck:</b><b></b></p><p>„Entgeistert“ geht genauso spannend weiter, wie „Entfesselt“ aufgehört hat. Man lernt neue Nuancen aller Charaktere kennen, vor allem von Luka und Darius. Aber man sieht auch Ereignisse aus der Sicht der neuen Anführerin der Einheit sowie aus der Sicht eines alten Freundes von Luka, der inzwischen vor Hass gegen ihn brennt. Die verschiedenen Sichtweisen ermöglichen es dem Autor, die Welt und ihre Fragen in allen Facetten darzustellen. Als Leser bekommt man so Mitgefühl selbst für Figuren, die man eigentlich ablehnt.</p><p> </p><p>Ich bin auf jeden Fall begeistert (ok, schlechtes Wortspiel, aber bietet sich an) von Band 4 und hoffe sehr, dass der Autor uns nicht allzu lange auf den nächsten Band warten lässt! Die Spannung steigt nämlich und ich frage mich immer dringender, wie das alles enden kann … (Und dabei hoffe ich natürlich auf ein zumindest halbwegs freundliches Ende &#8211; Ideen für einen schrecklichen Ausgang fallen einem bei Dystopien ja immer eher leicht …)</p><p>Absolute Lese-Empfehlung! (Aber mit Band 1 anfangen!)</p><p> </p><p>Neugierig geworden? Du erhältst alle vier Bände überall, wo du auch sonst deine Bücher bekommst, oder direkt auf der Website des Autors, <a href="https://entkoerpert.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p><p> </p><p>Hast du vielleicht schon einen oder mehrere Bände von „Entkörpert“ gelesen? Wenn ja, wie haben sie dir gefallen? Erzähle es mir gerne in den Kommentaren!</p><p>Bis bald!</p>								</div>
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		<title>Rezension: Entfesselt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 07:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat mir der dystopische Roman von Christoph Gschoßmann gefallen? Nach dem Autoren-Interview mit Christoph Gschoßmann (hier nachlesen), gibt es heute eine Rezension zum dritten Band seiner dystopischen Roman-Reihe „Entkörpert“. Zur Erinnerung: die ersten beiden Teile sind „Entkörpert“ und „Entflammt“.   Die Premisse: Nachts trennen sich Körper und Geist der Menschen voneinander, man wacht also [&#8230;]</p>
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									<p>Nach dem Autoren-Interview mit Christoph Gschoßmann <strong><a href="https://johannabrenne.net/autoren-interview-mit-christoph-gschossmann/" target="_blank" rel="noopener">(hier nachlesen)</a></strong>, gibt es heute eine Rezension zum dritten Band seiner dystopischen Roman-Reihe „Entkörpert“. Zur Erinnerung: die ersten beiden Teile sind „Entkörpert“ und „Entflammt“.</p><p> </p><p><b>Die Premisse:</b><b></b></p><p>Nachts trennen sich Körper und Geist der Menschen voneinander, man wacht also jeden Morgen in einem anderen Körper auf &#8211; außer man ist immun oder bekommt einen besonderen Trank, der das Körperreisen unterbindet.</p><p>(Falls du Teil 1 und 2 noch nicht kennst: Lies hier besser nicht weiter, sondern beginn am Anfang der Serie! <a href="https://entkoerpert.de" target="_blank" rel="noopener"><b>Hier der Link</b></a> zur Website des Autors mit allen Infos!)</p><p> </p><p><b>Genre/Welt:</b><b></b></p><p>„Entfesselt“ ist ein dystopischer Science-Fiction-Roman, der in unserer Welt spielt. Nach einem mysteriösen Vorkommnis, dem „Blitz“, trennen sich Körper und Geist der Menschen im Schlaf. Die Konsequenz: Unruhe, Chaos, Zerbrechen aller Zivilisationen &#8211; bis etwas Neues entsteht, die sogenannte „Einheit“, in der sich die Mitglieder mit Tränken vor dem Körpertausch schützen und alle anderen als „Körperdiebe“ versklavt werden.</p><p> </p><p>Es ist keine sehr freundliche Welt, die der Autor hier zeichnet. Unsere heutige Technologie funktioniert nicht mehr, ist nur noch in Andeutungen und Erinnerungen enthalten. Der Umgang mit den als &#8222;Körperdieben&#8220; Gebrandmarkten ist harsch. Dazu kommt latentes Misstrauen gegenüber (fast) jedem, da auch die Tränke nicht immer wirken: Jeden Tag versichern sich die Menschen mittels Codewörtern, dass sie auch wirklich sie selbst sind. Als Gegenentwurf dient der Widerstand gegen die „Einheit“, der in einer Enklave namens „Atlantis“ ein Zuhause gefunden hat. Hier werden die „Körperreisenden“ unterstützt und unterrichtet, hier werden Pläne gegen die Einheit geschmiedet.</p><p>Die Welt der Reihe ist sehr komplex und detailliert gezeichnet, es macht Freude, sich immer weiter hineinzudenken &#8211; auch wenn es keine Welt ist, in der man leben möchte. Immer wieder streut der Autor kleine Verweise auf unsere Kultur ein, die für die Menschen des Romans fremd und oft unverständlich ist.</p><p> </p><p><b>Die Figuren:</b><b></b></p><p>Auch der dritte Band folgt Luka, dem Protagonisten der Serie. In diesem Teil ist Luka innerlich zerrissen, der Verlust seiner Fähigkeiten lähmt ihn. Selbst als er es schafft, wieder in einen anderen Körper zu reisen, sind seine Selbstzweifel noch nicht überwunden.</p><p>Zum ersten Mal erlebt man auch Stücke der Geschichte aus der Sicht von Darius, dem Hauptgegenspieler aus den ersten Bänden. Der Autor zeichnet hier eine Figur, der man wider Willen Respekt zollen muss. Als Leser fragt man sich, welchen Weg Darius noch gehen wird.</p><p> </p><p><b>Der Plot:</b><b></b></p><p>„Entfesselt“ erzählt die Geschichte dort weiter, wo „Entflammt“ geendet hat. Die „Einheit“ ist geschwächt, aber nicht zerstört, im Gegenteil. Nach dem Verschwinden des Anführers Darius beginnt sich die Führungsspitze neu zu formen. Die neu erbaute Mauer hat der Einheit viele Sklaven geliefert &#8211; aber damit auch neue Herausforderungen.</p><p>Der Widerstand in Atlantis ist durch den Tod Esras ebenfalls geschwächt. Luka, der Hoffnungsträger, sieht sich außerstande, in andere Körper zu reisen &#8211; die traumatischen Ereignisse von „Entflammt“ halten ihn gefangen.</p><p>Und Darius selbst? Der reist auf einmal selbst und macht dabei eine erstaunliche Entdeckung: Die „Einheit“ ist nicht die einzige Gesellschaftsform, die das Chaos überlebt hat.</p><p>Luka muss die Kraft finden, wieder körperreisen zu können, denn er ist fest davon überzeugt, dass Darius irgendwo da draußen Schreckliches im Schilde führt. Gleichzeitig versucht der Widerstand, allen voran das Mädchen Alea, eine Möglichkeit zu finden, die neuen Sklaven der Einheit gegen ihre Unterdrücker zu wenden.</p><p> </p><p><b>Jenseits des Plots:</b><b></b></p><p>Hinter der spannenden Handlung stehen ebenso spannende Fragen zur Identität und zur Rolle des Einzelnen in der Gesellschaft: Wieviel des Ichs ist vom Körper bestimmt, wieviel vom Geist? Ist totale Freiheit anzustreben? Wieviel Ordnung braucht eine Gesellschaft, um zu funktionieren?</p><p> </p><p><b>Fazit:</b><b></b></p><p>Wie schon die ersten beiden Teile ist „Entfesselt“ ein ungeheuer spannender Roman voller überraschender Wendungen. Man begegnet vielen Charakteren wieder, die alle ihre eigene Entwicklung durchmachen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>„Entfesselt“ ist eine sehr gelungene Weiterführung der Reihe, das Ende weckt Lust auf mehr &#8211; denn nur einige Fragen sind beantwortet, andere stehen unverändert in Raum, und neue haben sich aufgetan. Gut, dass am 24.10. schon Teil 4 erscheint: „Entgeistert“.</p><p> </p><p>Neugierig geworden? Dann lies ganz schnell Band 3 (oder erstmal 1 und 2) der Reihe! Du erhältst die Bücher überall, wo du auch sonst deine Bücher bekommst, oder direkt auf der Website des Autors, <a href="https://entkoerpert.de" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p><p> </p><p>Und weil Band 4 in genau zwei Wochen erscheint, gibt es hier auf dem Blog am Erscheinungstag (24.10.) eine Rezension dazu!</p><p>Bis dann!</p>								</div>
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		<p>The post <a href="https://johannabrenne.net/rezension-entfesselt/">Rezension: Entfesselt</a> appeared first on <a href="https://johannabrenne.net">Johanna Brenne</a>.</p>
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