Saskia Dreßler

Interview mit Saskia Dreßler

Heute ist wieder Vernetzungs-Tag hier auf dem Blog! Meinen heutigen Gast habe ich nicht über Instagram kennengelernt, sondern über die Anthologie „Sonnen-Erwachen“, in die meine Kurzgeschichte „Sonnengeküsst“ aufgenommen wurde. Saskia Dreßler war Mitherausgeber*in der Anthologie und hat auch meine Geschichte lektoriert. Das war der Anfang unseres Kontakts. Inzwischen habe ich auch einige von Saskias Geschichten gelesen und an einem Workshop teilgenommen, den they angeboten hat. They macht auch Sensitivity Reading, wir haben schon ein wenig über mein Romanprojekt „Daria“ gesprochen. (Ja, Saskia ist non-binär, deshalb verwende ich they/them als Pronomen.)

 

Ich fange wieder mit ein paar Fakten an:

Neben den Bücherschreiben ist Saskia Dreßler (they/them) noch im Sensitivity Reading beschäftigt. Mit den Schwerpunkten Neurodivergenz, Queerness und Mental Health lektoriert they nicht nur Texte und berät bei der Darstellung der genannten Marginalisierungen, sondern gibt auch Schreibworkshops. Auf their Twitch-Kanal gibt es außerdem Co-Working-Streams und Sonderformate zu allem, was mit dem Schreiben zu tun hat. Außerdem ist Saskia in der Forschung im Bereich Manga- und Anime tätig und wenn they mal nicht arbeitet, dann liest they, geht mit their Hund spazieren, trinkt Bubble Tea oder zockt japanische Rollenspiele.

Im Netz findet ihr Saskia auf folgenden Kanälen:

Instagram: https://www.instagram.com/dresslersaskia/

Blueskye: https://bsky.app/profile/seitenweiser.bsky.social

Mastodon: https://literatur.social/@seitenweiser

Twitch: https://www.twitch.tv/saskiadressler

Und natürlich auf their Website: https://saskiadressler.com

 

Johanna:

Hallo Saskia, schön, dass du heute virtuell auf meinem Blog zu Gast bist!

Ich frage gerne als erstes nach der „Origin Story“: Wie bist du zum Schreiben gekommen, und kannst du den Moment benennen, seitdem du dich traust, dich selbst als „Autor*in“ zu bezeichnen?

Saskia:

Das ist eine sehr gute Frage! Ich muss ehrlich sagen, dass ich keine „typische“ Autor*innenbiografie habe. Nein, ich habe nicht geschrieben, seit ich lesen konnte. Als Kind habe ich noch nicht einmal gern gelesen. Geschrieben habe ich übrigens noch weniger. Dank meiner Rechtschreibschwäche war ich auch richtig schlecht darin. Ich erinnere mich noch gut an Diktate mit über 70 Fehlern. Sie noch einmal abschreiben zu müssen, war definitiv kein Spaß.

Was ich aber mochte, waren Geschichten. Erzählte Geschichten. Meine Mutter hat mir lange vorgelesen, und ich habe selbst mündlich Geschichten erzählt. Ich komme also ursprünglich aus dem mündlichen Erzählen.

Zum aktiven Schreiben bin ich erst relativ spät gekommen, mit 14 oder 15 Jahren. In dieser Zeit habe ich dann auch ziemlich viel gelesen. Irgendwann wollte ich meine eigenen Geschichten schreiben – mit all den Dingen, die ich selbst gut fand.

Mehrer Cover der Autorin Saskia Dreßler

Johanna:

Ich schon einige deiner Geschichten gelesen: Die Novelle „Sternenleuchten“ deinen Debüt-Roman „Geisterfall“ und ein paar Kurzgeschichten. Außerdem hast du noch eine Novelle verfasst: „Dieser Schrei, der nun deiner ist“. – Die Geschichten sind zum Teil aus unterschiedlichen Genres, gibt es etwas, dass ihnen gemeinsam ist?

Saskia:

Ich glaube, dass es zwei Dinge gibt, die meine Geschichten irgendwie gemeinsam haben: Zum einen wirst du in jeder Geschichte in irgendeiner Form neurodivergente und/oder nonbinäre Repräsentation finden. Beide Bereiche betreffen mich, und in beiden Bereichen bin ich auch im Sensitivity Reading tätig. Deshalb ist mir dort auch Repräsentation ziemlich wichtig. Und zum anderen haben meine Bücher immer eine Art Überthema. So geht es in „Sternenleuchten“ um den Wert von Geschenken, während es bei „Geisterfall“ u.a. um den Konflikt zwischen Bekannten vs. Mysteriösen, Technik vs. Natur geht. Was das Überthema meiner Geschichten ist, kann sich während des Schreibprozesses ändern, aber es ist vorhanden. Nach der Veröffentlichung bin ich oftmals gespannt, ob die Leser*innen vielleicht auch etwas aus dem Buch mitnehmen – und ob dieses „etwas“ vielleicht auch was mit meinen Überthemen zu tun hat. Das macht teilweise die Faszination des Veröffentlichens für mich aus.

 

Johanna:

Das neueste, das man von dir lesen kann, ist dein Debüt-Roman „Geisterfall“, nicht wahr? Möchtest du ein bisschen etwas darüber erzählen, wie es dazu kam, dass du einen Roman geschrieben hast, in dem japanische Mythologie eine große Rolle spielt?

Saskia:

In „Geisterfall“ befinden wir uns in einem alternativen Tokyo der 1920er Jahre. Es ist dem historischen Tokyo schon ähnlich, aber mit einem bedeutenden Unterschied: Es gibt Yokai und Yurei, Wesen aus der japanischen Folklore, die unter den Menschen leben. Wir folgen Sai, einer jungen Frau, die vom Land in die Stadt gezogen ist. Dort schlägt sie sich mehr schlecht als recht durch und ist umso glücklicher, einen Putzauftrag bei dem berühmt-berüchtigten Schriftsteller Nakahara Daisuke zu bekommen. Das Problem ist nur: Der Schriftsteller hängt tot über seinem Schreibtisch, und beim ihm sitzen ein sprechender schwarzer Kater, ein Kitsune und eine Yurei. Ab diesem Zeitpunkt wird Sai in Geschehnisse verwickelt, von denen sie nicht zu träumen gewagt hatte.

Das ist zumindest der Teaser für „Geisterfall“. Bevor es „Geisterfall“ gab, gab es zuerst meine Begeisterung für Yokai. Yokai verbinden für mich einfach viele Elemente, faszinierend sind. Es sind Wesen, die in Grauzonen leben und sich jeglicher Interpretation sperren – wir können es versuchen, aber ich bin mir nicht sicher, ob wir ihr volles Wesen erfassen. Durch meine Vorliebe für Yokai bin ich übrigens auch zu meinem Interesse für die japanische Kultur gekommen.

Während ich mich mit der japanischen Folklore beschäftigt habe, habe ich von dem damals (und auch noch heute) relativ neuen Genre „Silkpunk“ gehört. Das Genre hat bei mir Anklang gefunden und ich wünschte mir, irgendwann mal eine Geschichte zu schreiben, die in diesem Genre spielt.

Danach ist eins und eins zusammengekommen und plötzlich hatte ich eine Szene im Kopf, die mich nicht mehr losgelassen hat. Ich will nicht mehr verraten, sage aber nur, dass unter anderem ein Kirschbaum darin vorkam.

Diese Szene hat mich dann so lange begleitet, dass sie sich nach und nach zu einer Geschichte entwickelt hat – eine Geschichte, die nicht „Geisterfall“ war. Statt „Geisterfall“ hat sich bei mir zuerst die Idee für die Vorgeschichte der Welt der „Saat des Paktes“-Reihe entwickelt. Diese Geschichte hätte ca. im Jahr 1875 gespielt, aber sie existiert (noch) nicht. Damals flößte mir die Jahreszahl 1875 Respekt ein – so viel, dass ich erstmal die Idee in meinem Kopf begraben habe und stattdessen eine vierbädnige Reihe zu schreiben begonnen habe, die nach den Ereignissen von 1875 spielt. Und daraus ist dann „Geisterfall“ entstanden.

 

Johanna:

Für mich war der Roman jedenfalls ein toller Einstieg in die japanische Mythologie. – Was mir auch sehr gefallen hat, war die Hauptfigur Sai. Falls diese Frage nicht zu persönlich ist: Steckt auch einiges von dir in Sai?

Saskia: „Erwischt!“, könnte ich fast sagen – aber nur fast. Ja, Sai spiegelt gewisse Erfahrungen von mir wider, die ich in einer Welt, die auf neurotypische Menschen ausgerichtet ist, gemacht habe. Aber nicht nur. Sai ist um einiges vielschichtiger, als ich es bin. Natürlich gibt es Anteile von mir in Sai und auch in meinen anderen Hauptfiguren meiner längeren Geschichten. Ich glaube, dass das als schreibende Person auch schwer zu vermeiden ist. Ein bisschen fließt doch unsere Weltsicht, unser Erleben in die Figuren mithinein. Trotzdem ist es nur ein Teil und dieser Teil macht die Figur nicht ganz aus. Sai besteht nicht vollkommen aus mir. Sai hat nicht mal großartige Charakteranteile, die meinen ähneln. Wir haben ähnliche Erfahrungen gemacht und auch Sais Spektrum der Neurodivergenz und deren Begleiterscheinungen ist sehr dem meinen angepasst, aber sie ist anders und sie wird sich noch anders entwickeln – ich bin jetzt schon ein bisschen stolz, wie sie über sich hinauswächst.

Hier die Trennlinie zu ziehen, ist mir auch sehr wichtig. Ich komme aus der Literaturwissenschaft und der Ansatz, dass wir die schreibende Person mit den Themen und/oder den Figuren gleichsetzen, die sie verarbeitet, war damals schon nicht meins und ist es heute auch nicht. Meine Figuren sind nicht ich und ich nicht meine Figuren, auch wenn es Schnittstellen geben kann.

Ich glaube im Übrigen, dass Sai eine Figur ist, die nicht so leicht ankommt. Sie grübelt viel, sie ist oftmals eher passiv, lässt sich von den Geschehnissen überrollen und steht nicht für sich ein. Wie auch? Das alles muss Sai noch lernen – und darum wird es u.a. auch in den weiteren Bänden der „Saat des Paktes“-Reihe gehen. Wir werden Sai und die anderen drei Hauptfiguren verfolgen, wie sie sich charakterlich verändern und Hindernisse überwinden müssen, die in ihren Augen unüberwindbar zu sein scheinen – für andere aber nicht der Rede wert sind. Wie das Treffen von Entscheidungen.

Ich hoffe also, dass die Lesenden Sai eine Chance geben und sie vielleicht ein bisschen liebgewinnen. Die Rückmeldung, die ich jetzt von dir bekommen habe, gibt mir auf jeden Fall Hoffnung!

 

Johanna:

Ich kann jedenfalls Sais Unsicherheit und ihr ständiges Hinterfragen sehr gut nachvollziehen und habe mit ihr mitgelitten. Und ich hoffe sehr, dass sie in den nächsten Bänden ein bisschen mehr Selbstvertrauen findet! – Apropos: Kannst du schon verraten, in welche Richtung es weitergehen wird? Auf wie viele Bände dürfen wir uns freuen?

Saskia: Ich kann ein bisschen beruhigen: Sai wird wachsen. Zumindest so viel, wie es ihr möglich ist. Auch in „Geisterfall“ macht sie für sich schon eine große Veränderung durch, die ist nur – fürchte ich – nicht für alle sichtbar. Aber Sai hat definitiv gelernt Entscheidungen zu treffen und das ist für sie ein sehr bedeutender Schritt.

Aber nun zum eigentlichen Thema: Was gibt es noch zu erwarten von „Geisterfall“?

„Geisterfall“ ist der erste Band einer vierbändigen Reihe, die sich unter dem Namen „Saat des Paktes“ subsumiert. Die Geschichte von Sai und all ihren Begleitern kannst du also in vier Bänden erleben. Damit wäre alles gut und schön – nur ist leider meine Planung ein bisschen explodiert. Neben den noch kommenden drei Bänden gibt es inzwischen zwischen den Bänden kleine Novellen. Im Moment sind dazu drei Stück geplant. Außerdem möchte ich gerne das erwähnte Prequel, aus dem sich die Welt und die Geschichte der Reihe entwickelt hat, noch schreiben. Und wäre das alles nicht genug, arbeite ich gerade noch an einem Pen&Paper in der Welt von „Saat des Paktes“, damit alle Rollenspielbegeisterte einmal als Yokai zusammen mit Sai und Co ermitteln können.

Es wird vielleicht deutlich: Wenn ich genug Durchhaltevermögen habe und meine Lesenden so lange bei mir bleiben, dann wird es noch einige Geschichten mit Sai und in der Welt von „Saat des Paktes“ geben!

 

Johanna:

Gibt es außer der Weiterführung von „Geisterfall“ noch andere Projekte, an denen du gerade arbeitest?

Saskia: Puh, tatsächlich gibt es da noch ein paar Projekte. Vielleicht beschränken wir uns auf die Projekte, die gerade ein bisschen spruchreif sein – und zwar in dem Sinne, dass schon ein grober Weltenbau und eine Idee steht oder schon ein bisschen etwas geschrieben wurde. Denn wie bei allen Autor*innen kommt die Inspiration unverhofft und saugt sich dann fest, bis sie etwas mehr wird als ein flüchtiger Gedanke.

Ich will mich aber auf zwei näher liegende Projekte und zwei Projekt in der weiteren Zukunft fokussieren – sonst ufert es doch zu sehr aus!

Relativ weit in der Planung habe ich ein Gerichtsdrama, was in einer Arcanepunkwelt spielt, also einer Welt, in der Magie und Technik miteinander verbunden ist. Ein weiteres Projekt ist eine Clockpunk-Märchenadaption von „Die kleine Meerjungfrau“ von Hans Christian Andersen. Bei beiden Geschichten haben wir wieder queere und neurodivergente Repräsentation.

Etwas in der Zukunft lieg eine Isekai-Geschichte, die als quasi Metakommentar zu dem Isekai-Genre generell steht. Außerdem verfolge ich immer noch meine Magical Girl-Geschichten, die inzwischen zu zwei Ideen herangewachsen ist.

Neben Einzelprojekten wird es auf jeden Fall noch Kurzgeschichten von mir geben und ich hoffe, dass ich bald auch wieder eine Anthologie herausgeben darf.

 

Johanna:

Du hast ja schon in unterschiedlichen Verlagen veröffentlich. War es schwer, deine Projekte unterzubringen, und wie ist es dir gelungen? Hast du jemals auch überlegt, ins Selfpublishing zu wechseln?

Saskia:

Die deutsche Verlagslandschaft ist und bleibt schwierig für Autor*innen mit Geschichten, die Marginalisierung abbilden. Daran hat sich noch nichts geändert und ich glaube, dass wir noch sehr lange auf eine Veränderung warten müssen. Kommt noch dazu, dass man als Autor*in sehr neu oder einfach unbekannt ist, dann hat man es nochmal schwieriger.

Deshalb war es für mich reines Glück, dass sowohl meine Gothic-Novelle, „Dieser Schrei, der nun deiner ist“ als auch „Geisterfall“ bei einem Verlag veröffentlicht wurden. Ich hatte tatsächlich nicht gedacht, dass ich eine positive Zusage für die Projekte bekommen wurde – dafür hatte ich eine zu lange Durststrecke an Absagen hinter mir. Mein Tipp bleibt da wohl einfach: Durchhalten. Durchhalten, denn eine Absage bedeutet nicht, dass das eigene Projekt immer schlecht ist. Das hat einfach vielfältigere Gründe.

Und wenn das zu viel Frust führt: Dann ist Selfpublishing nicht nur ein Ausweg, sondern eine wichtige Alternative.

Ich selbst habe bisher nur „Sternenleuchten“ und meine Anthologie „Sonnen-Erwachen: Facetten des Aufbruchs“ im Selfpublishing herausgegeben. Nach meinen Erfahrungen im Selfpublishing und in der Verlagslandschaft bleibt das Selfpublishing eine spannende Option und – so viel kann ich schon verraten – es gibt ein paar Projekte, die ich definitiv im Selfpublishing herausbringen möchte. Ob ich dann ganz dort bleibe, überlasse ich der Zukunft, aber im Moment sehe ich meinen Weg als Hybrid-Autor*in.

 

Johanna:

Hast du zum Abschluss noch einen Lesetipp? Ein Buch, das dich besonders beeindruckt hat?

Saskia:

Wo fange ich am besten an? Es gibt tatsächlich einige Bücher, die mich sehr beeindrucken und ich muss wirklich überlegen, was ich jetzt mitgebe. Ich glaube, dass wir thematisch weiter bei „Geisterfall“ bleiben und ich drei Bücher mitgebe, die auch gut in den Bereich „Japanische Folklore“ passen:

Als leichten Einstieg empfehle ich das Jugendbuch „Momo Arashima – Steals the Sword of the Wind“ von Misa Sugiura. Das Buch (und seine zwei Nachfolger) sind bisher nur auf Englisch erschienen aber dadurch, dass es ein Jugendbuch ist, ist es auch leicht zu lesen. Das Buch gibt eine gute literarische Einführung in die japanische Folklore bzw. Mythologie.

Wenn es ein bisschen mehr Silkpunk sein darf, dann empfehle ich von Ken Liu den „Dandelion Dynasty“-Zyklus. Dieser umfasst vier Bände, von denen mindestens zwei auf Deutsch erschienen sind. Ken Liu hat aufgrund dieser Romane den Begriff des „Silkpunks“ eingeführt und es ist quasi das Genre in Reinform.

Und nun der Tipp für alle, die sich gerne ein bisschen gruseln: „Japanese Gothic“ von Kylie Lee Baker. Die Geschichte basiert auf einer japanischen Volkssage mit einer guten Brise Horror.

Ich hoffe, dass in den Tipps für alle etwas dabei waren!

 

Johanna:

Vielen Dank, Saskia! Schön, dass du hier warst!

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Falls du jetzt neugierig geworden bist und eine (oder mehrere) von Saskias Geschichten lesen möchtest:

Sowohl “Geisterfall” als auch die Novelle “Dieser Schrei, der nun deiner ist”, gibt es im u.a. im Shop des Weltenruder Verlags, hier. Wer eine signierte und „Yokai geprüfte“-Ausgabe von „Geisterfall“ haben möchtet, kontaktiert am besten Saskia auf their verschiedenen Plattformen.

Die Novelle “Sternenleuchten” findest du in Saskias Shop auf ko-fi, hier.

Im nächsten Blog-Post (in zwei Wochen) gibt es dann eine Rezension von mir zu “Geisterfall”, wie immer spoilerfrei! Schau also gerne wieder vorbei!

Bis bald!

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